Pressemitteilung

ots.Video: Das Tabuthema Hämorrhoidalleiden offen ansprechen

2011-03-14 10:00:00

Berlin (ots) -

   Intendis stellt eine neue Website für Interessierte und Betroffene
   online: www.ratgeber-haemorriden.de "Abklären statt aussitzen!? 
   lautet das Motto der Initiative 

Etwa 30 Prozent der Bevölkerung in Europa erkranken ein- oder mehrmalig an Hämorrhoidalbeschwerden, die infolge von Vergrößerung und Entzündungszuständen der arteriovenösen Gefäßgeflechte auftreten(1). In einer Deutschen Studie wird zudem berichtet, dass 20 Prozent der Patienten seit mehr als fünf Jahren unter Hämorrhoidalleiden litten, bevor sie endlich die richtige Behandlung erhielten(2). Da die Krankheit zwischen dem 18. und 90. Lebensjahr auftreten kann, wobei Frauen und Männer gleich häufig betroffen sind, ist es äußerst wichtig, gezielte Informationen in effizienten Medien bereitzustellen.

Die neue Website von Intendis www.ratgeber-haemorriden.de ermutigt Menschen einen Allgemeinarzt oder einen Spezialisten aufzusuchen, wenn sie Symptome wie Jucken oder Schmerzen im Analbereich verspüren. Im Allgemeinen ist es üblich, Schmerzen und Beschwerden im Analbereich mit Hämorrhoidalleiden zu verbinden. Jedoch gibt es andere Erkrankungen, die gleichzeitig auftreten oder ähnliche Symptome hervorrufen können. Hinzu kommt, dass die stark verbreitete Selbstmedikation nicht unbedingt die beste Wahl darstellt.

"Probleme mit Hämorrhoiden sind immer noch ein Tabuthema", sagt Dr. Gerhard Weyandt, Oberarzt an der Klinik und Poliklinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Universität Würzburg. "Es ist wichtig, dieses Thema auf eine sensible Art anzusprechen und die Patienten zu ermutigen, offen über ihre Symptome zu reden. Manchmal muss es sich gar nicht um ein Hämorrhoidalleiden handeln. Deshalb sollten Diagnose und Behandlung in jedem Fall einem Experten überlassen bleiben."

Das Tabu brechen

Ärzte können ihren Patienten jetzt eine weitere Quelle hilfreicher Informationen anbieten. Auf der Homepage der neuen Website können sich Besucher auf drei Episoden eines humorvollen Zeichentrickfilms freuen. Die "Hintern" der Figuren reden miteinander, tauschen sich über ihre Ängste aus und finden schließlich den Mut, ihren Hausarzt oder einen Spezialisten aufzusuchen.

Besonders hilfreich sind die detaillierten Informationen zu Hämorrhoidalleiden, zum Beispiel zu Symptomen, aktuellen Behandlungsmöglichkeiten und repräsentativen Fallstudien(3). Interessierte Besucher können einen aus 10 Fragen bestehenden Online-Selbst-Test ausfüllen. Die ausdruckbaren Ergebnisse liefern erste und allgemeine Hinweise und sollten mit einem Arzt besprochen werden. Darüber hinaus steht auf www.ratgeber-haemorriden.de eine Liste mit grundlegenden Fragen an den Arzt bereit. Beide Dokumente sollen Betroffenen helfen, gut vorbereitet und entspannt in das Gespräch mit dem Arzt gehen zu können.

"Aufklären statt aussitzen!" und mit dem Arzt reden

Unter diesem Motto ruft Intendis zum Handeln auf, denn effektive Therapien sind verfügbar und Patienten könnten schnell von ihren lästigen Beschwerden befreit werden. Cremes, Salben und Zäpfchen mit Kortikosteroiden bieten Patienten eine rasche Besserung der Symptome des Hämorrhoidalleidens gepaart mit Sicherheit und einer einfachen Handhabung.

Zusätzliche Informationen: Stadieneinteilung von Hämorrhoiden

Hämorrhoiden können in vier unterschiedliche Stadien eingeteilt werden, je nachdem wie weit sie sich entwickelt haben(3). Hämorrhoiden im ersten Stadium zeigen keinen Prolaps, sondern ragen nur etwas in das Lumen des Analkanals hinein und können gänzlich unbemerkt bleiben, bis die Krankheit fortschreitet. Hämorrhoiden im vierten Stadium sind durch einen Prolaps gekennzeichnet, der zu heftigen Schmerzen und Hautirritationen führen kann. Wenn sich Hämorrhoiden weiten, können Juckreiz, Brennen, Schmerzen, Schwellungen und Blutungen sowie Entzündungen die Folge sein. Bei einer Verschlimmerung des Hämorrhoidalleidens kann die Lebensqualität ernsthaft beeinträchtigt werden.

Über Intendis

Intendis ist ein international tätiges Pharmaunternehmen mit Sitz in Berlin, mit einem Umsatz von mehr als 300 Millionen Euro (2010). Als Teil von Bayer HealthCare konzentriert sich Intendis auf die Entwicklung, Herstellung und Vermarktung hochwertiger, innovativer topischer Therapien zur Behandlung von Erkrankungen der Haut. Das Produktspektrum umfasst Arzneimittel zur Behandlung von Ekzemerkrankungen einschließlich Neurodermitis (atopische Dermatitis) sowie von Schuppenflechte (Psoriasis), Akne, Rosacea, Hämorrhoiden und Pilzinfektionen der Haut (Mykosen). Mehr Informationen finden Sie unter www.intendis.com und für Intendis Deutschland unter www.intendis.de .

Über Bayer HealthCare

Die Bayer AG ist ein weltweit tätiges, forschungsbasiertes und wachstumsorientiertes Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Ernährung und hochwertige Materialien. Mit einem Umsatz von mehr als 16,913 Milliarden Euro (2010) gehört Bayer HealthCare, ein Teilkonzern der Bayer AG, zu den weltweit führenden innovativen Unternehmen in der Gesundheitsversorgung mit Arzneimitteln und medizinischen Produkten. Das Unternehmen mit Sitz in Leverkusen bündelt die Aktivitäten der Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care sowie Pharmaceuticals. Ziel von Bayer HealthCare ist es, Produkte zu erforschen, zu entwickeln, zu produzieren und zu vertreiben, um die Gesundheit von Mensch und Tier weltweit zu verbessern. Bei Bayer HealthCare arbeiten weltweit über 55.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern. Mehr Informationen finden Sie unter www.bayerhealthcare.com .

Referenz

   (1) Lenhard B.H. (2004): Hämorroiden. Differenzialdiagnose und 
       Therapie, Hautarzt, Heft 3, 55:240?8247 

   (2) Stein E. (1988): Zeitgemäße Behandlung von Hämorrhoidalleiden,
       Dt. Dermatologe 36, Heft 3 

   (3) Abramowitz L. et al (2010): The Diagnosis and Management of 
       Haemorrhoidal Disease from a Global Perspective, Aliment 
       Pharmacol Ther, 31 (Suppl. 1), 1?58 

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Ansprechpartnerin:


Yvonne Möller, Tel.: +49 30 52 00 75-650
E-Mail: yvonne.moeller@bayer.com
ym (2011-0002)

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Bayer HealthCare AG



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