Pressemitteilung

Darmkrebsmonat März 2011: Erstmalig unter Schirmherrschaft der Familienministerin

2011-02-10 13:06:20

Gießen (ots) - Erstmalig stehen die bundesweiten Aktionen im Rahmen des "Darmkrebsmonat März" unter der Schirmherrschaft der Familienministerin. Kristina Schröder unterstützt damit den seit zehn Jahren durchgeführten Aktionsmonat der Felix Burda Stiftung.

Jährlich sterben allein in Deutschland 27.000 Menschen an den Folgen einer Darmkrebserkrankung. Der Darmkrebs ist somit die meist verbreitete Krebsart nach den geschlechtstypischen Krebserkrankungen wie Prostata- oder Brustkrebs. Aber: Bei kaum einer Krebsart kann man so leicht vorbeugen.

Die Gießener ScheBo AG, Hersteller des hochsensitiven Darmkrebstests "M2-PK", begrüßt das Engagement der Ministerin in diesem Jahr. Vorstand Dr. Ursula Scheefers-Borchel: "Als Mitglied im Netzwerk gegen Darmkrebs der Felix Burda Stiftung und unter seit Jahren aktiver Beteiligung am "Darmkrebsmonat März" sind wir froh und dankbar über dieses politische Signal, das längst überfällig war." Die Ministerin hatte erklärt: "Wir brauchen ein Bewusstsein dafür, dass Darmkrebs jeder bekommen kann und dass es in der Verantwortung jedes einzelnen liegt, rechtzeitig geeignete Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen". Kristina Schröder will mithelfen, Erkrankungen zu vermeiden.

Die Früherkennung, empfohlen bei über 50-Jährigen, kann Leben retten. Doch die Darmkrebsvorsorge wird entschieden zu wenig genutzt. Gründe: Unwissenheit und Angst vor der Untersuchung. Die jedoch ist unbegründet. Dr. Scheefers-Borchel: "Sie ist in aller Regel schmerzlos und man kann sich auf Wunsch zudem in einen Dämmerschlaf versetzen lassen, aus dem man bereits kurz nach der Untersuchung wieder erwacht."

Die ScheBo AG stellt den Darmkrebsvorsorgetest "M2 PK" her, mit dem es ohne den Nachweis von Blut möglich ist, sowohl sehr sensitiv Darmpolypen als auch Darmtumoren sowie Risikopatienten zu erkennen, eine Koloskopie (Darmspiegelung) jedoch nicht ersetzen will.

Der Nachweis ist unempfindlich gegenüber Nahrungsmitteln, eine spezielle Diät ist nicht erforderlich. Es gibt keine falsch positiven Ergebnisse durch Hämorrhoiden oder andere Blutungen im Darm. Nachgewiesen werden damit sowohl blutende als auch nicht blutende Darmpolypen oder Tumoren.

Das Unternehmen beteiligt sich am Darmkrebsmonat März u.a. mit Einsatz des größten begehbaren Darmmodells Europas der Felix Burda Stiftung in Düsseldorf (28.2. und 1.3.) sowie in Dortmund (4. Und 5.3.)

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