Pressemitteilung

Nabelschnurblut-Einlagerung neuer Trend bei Spitzensportlern / Langjährige Erfahrung des Leipziger Unternehmens Vita 34 ist gefragt

2011-02-08 09:50:54

Leipzig (ots) - Motorradweltmeister Max Biaggi hat es getan. Skisprungweltmeister Jens Weißflog ebenfalls. Ski-Ass Martina Ertl-Renz und Zweitliga-Torwart Dennis Eilhoff sogar jeweils zweimal: Immer mehr Spitzensportler lassen zur Geburt ihrer Kinder Nabelschnurblut entnehmen und zur Gesundheitsvorsorge bei der Nabelschnurblutbank Vita 34 aufbewahren.

Damit liegen die prominenten Sportler im Trend. Deutschlandweit entscheiden sich bereits zwei - in einigen Regionen bis zu fünf - von hundert Eltern dafür, das wertvolle Nabelschnurblut ihrer Kinder zu sichern. "Nabelschnurblut enthält besonders junge und gesunde Stammzellen", erklärt der Arzt Dr. Eberhard Lampeter, Gründer von Vita 34. "Genau wie dem Neugeborenen stehen seinen Stammzellen viele Entwicklungsmöglichkeiten offen. Die Stammzellen können sich zum Beispiel in Nerven-, Muskel- oder Blutzellen entwickeln."

Das äußert sich in einer zunehmenden Zahl von Studien, die sich mit Stammzellen aus Nabelschnurblut beschäftigen. Sie werden nicht nur bei Krebserkrankungen, sondern auch bei Hirnschädigungen oder Typ-1-Diabetes eingesetzt. "Der Typ-1-Diabetes ist in Deutschland auf dem Vormarsch, 2000 Kinder erkranken jährlich neu daran", so Lampeter. "Wir haben 2009 eine Studie mit der Diabetes-Forschergruppe der Technischen Universität München gestartet. Wir wollen prüfen, ob das Fortschreiten der Krankheit durch eine Nabelschnurblutinfusion gestoppt werden kann." Voraussetzung für die Teilnahme an der Studie ist, dass die Eltern das Nabelschnurblut ihrer Kinder bei Vita 34 eingelagert haben.

"Die Teilnehmer an der Diabetesstudie eingeschlossen, haben wir 15 Kindern eine Stammzelltransplantation ermöglicht", so Lampeter. "Diese Erfahrung ist den Eltern wichtig. Deshalb entscheiden sich auch immer mehr prominente Sportler für Vita 34 als Partner."

Skisprungweltmeister Jens Weißflog ist froh, dass er sich bei seiner Tochter Greta näher mit dem Thema Nabelschnurblut beschäftigt hat: "Ich finde es schade, dass nicht alle Eltern schon während der Schwangerschaft über die Möglichkeiten der Nabelschnurblut-Stammzellen aufgeklärt werden oder sich eigeninitiativ informieren. Zum Wegwerfen ist das Nabelschnurblut eindeutig zu schade."

Vita 34 wurde 1997 von Ärzten in Leipzig gegründet und ist die älteste und größte private Nabelschnurblutbank in Deutschland. Bislang haben sich mehr als 75.000 Eltern entschieden, das Nabelschnurblut ihres Kindes bei Vita 34 einzulagern. 15 Kindern, darunter sechs mit einer Hirnschädigung, wurde bereits eine Behandlung ermöglicht. Forschungsschwerpunkte von Vita 34 sind die Grundlagenforschung zur Alterung, Vermehrung und Rückprogrammierung von Stammzellen sowie die Entwicklung neuer, stammzellbasierter Therapien bei Herzerkrankungen, Hirnschädigung und Typ-1-Diabetes.

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