Pressemitteilung

GRANU FINK®-Stammtisch: Gib wieder den Takt an! / Aktuelle Umfrage liefert neue Erkenntnisse zum männlichen Umgang mit Problemen mit dem Wasserlassen

2011-02-03 09:30:02

Hamburg (ots) - Männer sind Verdränger - zumindest was ihre Gesundheit angeht. Schuld daran ist ein veraltetes Rollenverständnis, so scheint es. Eine aktuelle repräsentative Umfrage unter mehr als 1.000 deutschen Männern(1) zeigt: "Ein Indianer kennt keinen Schmerz" ist noch immer aktueller als gedacht. Diese und andere Thesen zum Gesundheitsverhalten des deutschen Mannes sowie im Besonderen zu seinem Umgang mit altersbedingten Problemen mit dem Wasserlassen diskutierten nun Experten beim Stammtisch-Pressegespräch "Gib wieder den Takt an!" in Hamburg. Die größte, placebokontrollierte, klinische Studie, die je mit einem pflanzlichen Arzneimittel zur Behandlung von häufigem Harndrang und anderen Problemen mit dem Wasserlassen durchgeführt wurde, veranschaulichte hierbei, wie der FINK® Arzneikürbis Männer unterstützen kann, sich aktiver mit ihrem Wohlbefinden zu beschäftigen und ihr Leben wieder selbst und nicht von ihrer Blase bestimmen zu lassen.

Deutsche Männer schieben Behandlung von Blasenproblemen auf die lange Bank

Der moderne Mann hat sich in letzter Zeit zwar äußerlich verändert. An seinem Rollenverständnis dagegen hat sich bisher jedoch kaum etwas getan. Laut "Männer Check"-Umfrage bringen Formeln wie: "Ein Indianer kennt keinen Schmerz" oder "Nur die Harten kommen in den Garten" immer noch die Einstellung eines Großteils der Männer zu ihrer Gesundheit auf den Punkt. "Männer kümmern sich generell weniger um ihre Innenwelt - das beinhaltet gesundheitliches, aber auch psychisches Wohlergehen", sagt Björn Süfke, Diplom-Psychologe und Gesprächspsychotherapeut mit dem Schwerpunkt Männertherapie aus Leopoldshöhe. Man könne die Gründe dafür relativ leicht herleiten: Männer steckten oft in veralteten Rollenbildern fest; das betreffe auch ihr Gesundheitsverhalten. Die Zahlen aus der Umfrage sprechen dabei eine deutliche Sprache: Danach gehen 61 Prozent aller Männer erst zum Arzt, wenn es ihnen wirklich schlecht geht. Und auch bei angehenden Problemen mit dem Wasserlassen warten 45,9 Prozent der Männer ab, bis sich die Lage verschlimmert, bevor sie sich helfen lassen. In Deutschland leiden rund fünf Millionen Deutsche unter häufigem nächtlichem Wasserlassen (Nykturie), Restharngefühl und Schmerzen beim Wasserlassen. Weiter werden 45% aller 45-jährigen, symptomfreien Männer in den nächsten 30 Jahren Beschwerden mit dem Wasserlassen, hervorgerufen durch eine gutartig vergrößerte Prostata, bekommen.(2)

Traditionelles Männerbild steht Gesundheit im Weg

Um an der männlichen Einstellung zum Thema Gesundheit etwas zu ändern, bräuchte "Mann" neue Vorbilder, so Süfke. Männern würde im Laufe ihres Aufwachsens der Kontakt zu ihrer eigenen Gefühlswelt, aber auch zum eigenen Körper sukzessive erschwert. "Dafür sind Männlichkeitsbilder in der Gesellschaft verantwortlich. Man kann sagen: Je traditioneller das Männerbild in einer Gesellschaft, desto ungesünder die Männer. Aber auch die unterschiedliche Erziehung von Jungen und Mädchen spielt eine große Rolle", sagt der Männerexperte. Ein "richtiger" Mann spricht auch nur ungern über seine gesundheitlichen Probleme. "Es gibt eine Schwäche und die muss ganz schnell wieder beseitigt werden", bringt Süfke das typische Männerdenken auf den Punkt. Dazu passt auch ein weiteres Ergebnis der Umfrage: Ein Großteil der Männer denkt bei der Behandlung von Problemen mit dem Wasserlassen, die durch eine gutartig vergrößerte Prostata hervorgerufen werden, zuerst an Operationen. "Die meisten meinen, ganz schnell wieder funktionieren zu müssen und haben sofort eine Operation im Kopf. Quick and dirty ist das Stichwort." Frauen hingegen würden generell versuchen, drastischeren Eingriffen von vornherein vorzubeugen.

G.R.A.N.U.-Studie belegt Wirksamkeit und Verträglichkeit des FINK® Arzneikürbis

Dabei muss es gar nicht erst zu größeren Eingriffen kommen. Bereits bei moderaten Blasenproblemen kann dem starken Geschlecht insbesondere der FINK® Arzneikürbis Hilfestellung bieten. "Der Fokus in der Behandlung sollte hier auf der Verbesserung der Lebensqualität liegen", sagt PD Dr. Winfried Vahlensieck, Urologe und Ärztlicher Direktor der Klinik Wildetal/Kliniken Hartenstein, Bad Wildungen-Reinhardshausen. "In der Therapie leichter bis mittelschwerer Probleme beim Wasserlassen spielen daher pflanzliche Arzneimittel eine führende Rolle." Denn die gute Wirksamkeit des FINK® Arzneikürbis hat die aktuell veröffentlichte G.R.A.N.U.-Studie (German Research Activities on Natural Urologicals) erneut unter Beweis gestellt. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass die Kürbissamen insbesondere die belastenden Symptome wie ständigen Harndrang effektiv lindern. Nach der Einnahme der Kürbissamen Arzneimittel berichteten die Probanden bereits nach kurzer Zeit von einer deutlichen Besserung ihrer Lebensqualität.

"Insbesondere seine gute Verträglichkeit macht den FINK® Arzneikürbis zum Mittel der ersten Wahl bei moderaten Beschwerden einer Prostatahyperplasie", so Vahlensieck weiter. Bei chemischen Alternativen bestünde dagegen häufig das Risiko potenziell gravierender Nebenwirkungen. Durch seine ausge-zeichnete Verträglichkeit kann GRANU FINK® Prosta forte daher auch über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Sein Hauptbestandteil ist der spezielle Dickextrakt aus dem Samen des patentierten FINK® Arzneikürbis. Unter medizinischen Aspekten zur Wirkstoffoptimierung gekreuzt, enthält nur er eine hohe Menge der Delta-7-Sterole, die eine Harndrang regulierende Wirkung haben. Dr. Michael Harkenthal, Senior Scientific Information Manager bei GlaxoSmithKline Consumer Healthcare in Bühl fasste die medizinischen Erkenntnisse zusammen: "GRANU FINK® Prosta forte ist bei Beschwerden mit dem Wasserlassen äußerst wirksam, gut verträglich und hilft Männern effektiv, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen."

Die G.R.A.N.U.-Studie

2010 wurde die "German Research Activities on Natural Urologicals", kurz G.R.A.N.U.-Studie, abgeschlossen. Sie ist die größte placebokontrollierte, klinische Studie, die je mit einem pflanzlichen Arzneimittel bei Patienten mit einer gutartigen Prostatavergrößerung durchgeführt wurde. Untersucht wurde, inwiefern durch die Einnahme der Samen des FINK® Arzneikürbis die Symptome reduziert, die Beschwerden gelindert und die Lebensqualität beeinflusst wurde. Das Ergebnis spricht für sich: Der ständige Harndrang wurde spürbar gelindert und die Gesamtbeschwerden der Probanden haben sich kontinuierlich verbessert, so dass es zu einer stetigen Verbesserung der Lebensqualität kam.

Unten stehend finden Sie außerdem den GRANU FINK Taktgeber. Der Taktgeber ist eine interaktive Broschüre mit Hintergrundmaterialien zum FINK Arzneikürbis, die unter folgendem Link erreichbar ist: http://granufink.fatvm-storage.de/taktgeber/flash.html

Alle dort zu findenden Text- und Bildmaterialien sind direkt herunterladbar.

Weiteres Hintergrund- und Bildmaterial auf Anfrage.

Unternehmensinformation:

GlaxoSmithKline gehört zu den weltweit führenden forschungsorientierten Gesundheitsunternehmen. Unser Anspruch ist es, innovative Arzneimittel und Gesundheitsprodukte zu entwickeln und zu vertreiben, die den Menschen ein aktiveres, längeres und gesünderes Leben ermöglichen.

   (1) tns infratest "Männer-Check"-Umfrage zum Umgang mit dem Thema 
       Gesundheit. November 2010 
   (2) Robert-Koch-Institut. 2007 

Pressekontakt:

fischer Appelt, relations 
Nina Warnecke
Waterloohain 5
22769 Hamburg
Telefon: 040 - 899 699 742
Fax: 040 - 899 699 30
Email: niw@fischerappelt-relations.de

GlaxoSmithKline
Consumer Healthcare GmbH & Co KG
Dr. Stefan Noé
Bußmatten 1
77815 Bühl/Baden
Telefon: 07223 - 76 2516
Fax: 07233 - 76 3516
Email: stefan.noe@gsk.com

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