Pressemitteilung

Anneliese Pohl-Psychosoziale Krebsberatungsstelle: Ausstellung anlässlich des einjährigen Bestehen (mit Bild)

2011-01-25 08:52:40

Marburg (ots) - Die Anneliese Pohl-Psychosoziale Krebsberatungsstelle eröffnet am Freitag, den 28. Januar 2011 um 16.00 Uhr eine Ausstellung in ihren Räumen in der Leopold-Lucas-Str. 8 in Marburg. Anlässlich des Jahrestages der Eröffnung der Beratungsstelle werden die Werke der Medizinerin und Künstlerin Dr. Sabine Schock für einen Zeitraum von drei Monaten ausgestellt. Unter dem Motto "Miteinander und Für sich" verarbeitet die Leiterin der Selbsthilfegruppe Plasmozytom/Multiples Myelom in ihren Bildern Szenen von Menschen in inniger Bindung und allein. Die Bilder zeigen Menschen in Umarmung, beim Tango tanzen, Spazierengehen und für sich selbst, nach Ruhe suchend. Sie entstanden in der Zeit von 2009 bis 2011 in Marburg. Die Ausstellung ist für das breite Publikum vom 31.01.2011 bis zum 31.03.2011 montags bis freitags zwischen 10 und 12 Uhr geöffnet. Zur Eröffnung der Ausstellung am 28. Januar wird die Künstlerin anwesend sein und persönlich Einblicke in ihre Arbeiten geben.

Erfahrungen weitergeben

Ihre Liebe zur Malerei entdeckte Frau Dr. Schock schon in früher Jugend. Im Anschluss an ihr Medizinstudium in Berlin hat sie dort auch gemalt und ausgestellt. Nach einer längeren Schaffenspause ist sie seit 2008 wieder künstlerisch aktiv und verarbeitet ihre täglichen Erfahrungen mit malerischen Mitteln. Ihr derzeitiger künstlerischer Schwerpunkt liegt auf Porträtzeichnungen und dem Einfangen des Wechselspiels zwischen groß und klein.

Bereits seit vielen Jahren macht Frau Dr. Schock sich zudem im medizinischen Bereich für an Knochenmarkkrebs Erkrankte stark. Seit 2005 ist sie Ansprechpartnerin für das multiple Myelom (Knochenmarkkrebs). Ein Jahr später hat sie die Website www.Myelom-Studien.de entwickelt, die seitdem von ihr kontinuierlich betreut wird. Damit erhalten Patienten Einblicke in klinische Studien, die ihnen sonst nicht zugänglich wären. Zudem ist Frau Dr. Schock Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Plasmozytom/Multiples Myelom (APMM), die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Wissen über die Krankheit und deren Behandlungsmethoden weiterzugeben - von Patienten für Patienten und ihre Angehörigen, in einer verständlichen Sprache ohne Fachwörter. Ein weiteres Anliegen der Arbeitsgruppe ist der gegenseitige Erfahrungsaustausch und die Unterstützung der Erkrankten und ihrer Angehörigen.

Dass die Zusammenarbeit mit Partnern wichtig ist, zeigt sich auch in der Umsetzung der Veranstaltung. Ohne das Engagement von Frau Dr. Schock wäre die Ausstellung nicht möglich. Und ohne die Förderung durch die Anneliese Pohl-Stiftung sowie die Deutsche Krebshilfe und die Hessische Krebsgesellschaft e.V., die Trägerin der Einrichtung ist, würde die Anneliese Pohl-Psychosoziale Krebsberatungsstelle nicht existieren. Dank der Unterstützung aller Partner steht sie nun seit einem Jahr Hilfesuchenden und ihren Angehörigen mit einem kostenfreien Beratungsangebot zur Seite.

Über die Anneliese Pohl-Stiftung

Die Anneliese Pohl-Stiftung wurde Ende 2009 von Dr. Reinfried Pohl gegründet und hat ihren Sitz in Marburg. Zweck der Stiftung ist die Unterstützung und Begleitung von an Krebs erkrankten Personen und deren Angehörigen. Um dies bestmöglich zu erfüllen, wurde die Anneliese Pohl-Psychosoziale Krebsberatungsstelle in Marburg gegründet. Darüber hinaus gehört die Förderung der medizinischen Forschung, besonders im Kampf gegen Krebs, zu der Tätigkeit der Anneliese Pohl-Stiftung. Weitere Informationen über die Anneliese Pohl-Stiftung erhalten Sie unter www.anneliese-pohl-stiftung.de.

Pressekontakt:

Anneliese Pohl-Stiftung
Münchener Straße 1, 60329 Frankfurt am Main

Maria Lehmann
Tel.: +49 (69) 2384 - 7826; Fax: +49 (69) 2384 - 804

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Anneliese Pohl-Stiftung





Weiterführende Informationen

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