BPOL-KI: Ahrensburg: Umhängetasche sorgte für Zugverspätungen
Kiel (ots) - 42-jähriger hatte die Tasche im Zug vergessen. Gestern Vormittag sorgte eine "herrenlose Tasche" in einem Regionalzug für Aufregung. Die Bundespolizei wurde darüber informiert, dass der Zug im Bahnhof Ahrensburg steht und die besagte Tasche augenscheinlich keinem Reisenden zuzuordnen ist. Der Zugverkehr wurde unterbrochen und die ebenfalls informierte Landespolizei veranlasste die Räumung des Ahrensburger Bahnhofs. Beamte der Bundespolizei nahmen die Tasche näher in Augenschein und es stellte sich heraus, dass sich in der Tasche glücklicherweise lediglich persönliche Gegenstände befanden. Anhand dieser Gegenstände konnte der 42-jährige Eigentümer ermittelt werden und die Tasche wurde einige Zeit später an die Ehefrau des Mannes übergeben.
Die Bundespolizei weist an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf hin, wie wichtig es ist, die eigenen Gepäckstücke im Auge zu behalten bzw. diese nicht zu vergessen. Durch notwendige polizeiliche Maßnahmen bzw. Ausfallzeiten oder Verspätungen von Zügen können erhebliche Regressforderungen auf die Verursacher zukommen.
Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Kiel Pressesprecher Gerhard Stelke Telefon: 0431 98 071 119 mobil : 0171 24 72 898 E-Mail: gerhard.stelke@polizei.bund.de www.bundespolizei.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

