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Foto 3: weibliche Zeugen

Foto: Videoüberwachung S-Bahn
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BPOL-HH: Öffentlichkeitsfahndung der Bundespolizei nach gefährlicher Körperverletzung - Bundespolizei bittet Hamburger Medien um Mithilfe -

    Hamburg (ots) - Öffentlichkeitsfahndung der Bundespolizei nach gefährlicher Körperverletzung - Bundespolizei bittet Hamburger Medien um Mithilfe -

    Tatzeit: 31.12.2008, gegen 22.50 Uhr - Tatort:  S-Bahnstation Hamburg Harburg Rathaus -

    Die Bundespolizeiinspektion Hamburg fahndet mit einem Foto (1 und 2) aus einer Überwachungskamera nach einem Mann, der im Verdacht steht, eine 27-jährige Harburgerin durch einen Angriff mit einer Flasche erheblich  verletzt zu haben. Weiterhin sucht die Bundespolizei mit einem weiteren Foto (3) nach zwei weiblichen Zeugen.

    Die Harburgerin erlitt durch die Flaschenangriffe erhebliche Verletzungen. Eine Rippenfraktur und schwerwiegende Lungenverletzungen machten neben einer stationären intensivmedizinischen Betreuung auch einen weiteren längeren stationären Krankenhausaufenthalt in Harburg erforderlich.

    Nach jetzigem Ermittlungsstand der Bundespolizei wurde am 31.12.2008 eine 27-jährige Frau durch einen bislang unbekannten Mann mit einer Sektflasche gegen den Oberkörper attackiert. Die junge Frau befand sich in einer stehenden S-Bahn Richtung Harburg und wurde vom Bahnsteig aus durch eine geöffnete Tür der S-Bahn angegriffen. Vorab kam es im Bereich des Fußgängertunnels zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen dem Tatverdächtigen (in Begleitung von mehreren jungen Frauen) und den Begleitern der Geschädigten.

    Die Ermittlungen der Bundespolizei führten bislang nicht zur Identifizierung des Tatverdächtigen. Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben (Foto 1 und 2):

    männlich, 18-25 Jahre alt, korpulente Figur, breites Gesicht schwarzes kurzes Haupthaar, an den Seiten rasiert

    Bekleidung: schwarze Lederjacke, Jeans, weiße Turnschuhe Schmuck: auffällige Halskette

    Bei den  Zeugen (Foto 3) handelt es sich um zwei Frauen im Alter von 18 - 20 Jahren.

    Sachdienliche Hinweise zu den abgebildeten Personen nimmt die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Hamburg unter der Rufnummer 040- 309 627 115 entgegen.


Rückfragen bitte an:

Bundespolizeiinspektion Hamburg
Klosterwall 6
20095 Hamburg
Pressesprecher
Rüdiger Carstens
Telefon: 040/309 627-215 o. Mobil 0172/4052 741
Fax: 040 303 99609
E-Mail: bpoli.hamburg@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

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