POL-GS: PI Goslar: Pressemitteilung vom 10.02.12
Goslar (ots) - Sachbeschädigung an Kfz
Goslar. Von Mittwoch auf Donnerstag kam es auf dem Hohen Brink zu einer Sachbeschädigung an einem Pkw Seat Ibiza. Ein bislang Unbekannter hatte, vermutlich durch Gegentreten, den linken Außenspiegel des Autos beschädigt. Für die 29-jährige Halterin entstand ein Schaden von rund 100 Euro. Es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Goslar unter 05321 339-0 zu melden.
Radfahrer mit 2,40 Promille unterwegs
Goslar. Für einen 56-jährigen Goslarer endete seine Radfahrt am Freitag, gegen 01 Uhr, in einer Polizeikontrolle auf der Schilderstraße. Hierbei stellten die Beamten fest, dass der Mann unter Alkoholeinfluss stand. Ein Test ergab einen Wert von 2,40 Promille. Daraufhin wurde ein Strafverfahren eingeleitet, eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt.
Mit 1,70 Promille Unfallflucht begangen
Oker. Ein 34-jähriger Mann aus Salzgitter wurde am Donnerstagabend von der Polizei gestellt, als er nach einem Verkehrsunfall auf der Wolfenbüttler Straße geflüchtet war. Kurz nach 22 Uhr hatte ein aufmerksamer Anwohner gemeldet, dass ein weißer VW Caddy von der Fahrbahn abgekommen war und einen Gartenzaun und Bushaltestellenschild beschädigt hatte. Der Unfallverursacher soll anschließend Richtung Goslar davongefahren sein. Aufgrund der raschen Information an die Polizei, konnte eine aufmerksame Polizeistreife den VW auf der Straße Im Schleeke feststellen und anhalten. Hierbei mussten die Beamten erfahren, dass der verantwortliche Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Ein Test ergab einen Wert von 1,70 Promille. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt untersagt. Der Salzgitteraner sieht nun einem Strafverfahren wegen Unfallflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs entgegen. Sein Auto war nach dem Unfall im Frontbereich erheblich beschädigt. Der Gesamtunfallschaden wird mit ca. 5.000 Euro angegeben.
Gurtkontrollen fortgesetzt
Goslar. Am Mittwochvormittag setzte die Polizei ihre angekündigten Gurtkontrollen im Stadtgebiet fort. Hierbei stellten die Beamten vier Verstöße fest. Diese wurden mit jeweils 30 Euro Verwarngeld geahndet. Die Polizei weist daraufhin, dass durch die Benutzung von Sicherheitsgurten die Zahl der Unfalltoten und Schwerverletzten erheblich gesenkt werden. Darüber hinaus gilt, dass eine angeschnallte Person im Fall eines Unfalls nicht nur selbst vor Schaden bewahrt wird, sie ist vielmehr häufig in der Lage sachgerecht zu reagieren. Sie kann somit weitere Schädigungen dritter Personen vermeiden.
Göritz, PHK
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