BPOL-HRO: Die Bundespolizei informiert zum Fußballspiel VfL Bochum 1848 gegen F.C. Hansa Rostock - Verbot der Mitnahme von Glasflaschen und Pyrotechnik -
Rostock (ots) - Am Sonntag, den 05.Februar 2012 findet im rewirpowerSTADION Bochum das Punktspiel der 2.Bundesliga zwischen dem VfL Bochum 1848 und dem F.C. Hansa Rostock statt.
Zur Unterstützung ihrer Mannschaften werden zahlreiche Fans nach Bochum reisen. Ein Sonderzug der Deutschen Bahn AG wird zwischen Rostock und Bochum verkehren. Die Abfahrt des Sonderzuges in Rostock ist für 05:41 Uhr vorgesehen. Die Rückfahrt mit dem Sonderzug ist gegen 16:28 Uhr ab Bochum in die Ostseestadt geplant. Aus Sicherheitsgründen ist für bahnreisende Fußballfans die Mitnahme von Glasflaschen und pyrotechnischen Erzeugnissen in dem Sonderzug durch eine Allgemeinverfügung der Bundespolizei untersagt.
Der Geltungsbereich umfasst die Sonderzugverbindung auf den Bahnstrecken von Rostock nach Bochum und zurück am 05. Februar im Zeitraum von 04:00 - 12:00 Uhr (Anreise) sowie von 16:00 - 24:00 Uhr (Abreise).
Die Untersagung ist erforderlich, da in der Vergangenheit alkoholisierte Fußballfans erhebliche Straftaten begangen haben und dadurch andere Reisende gefährdet und das Eigentum der Deutschen Bahn AG beschädigt haben. Hierbei wurden wiederholt Glasflaschen gezielt als Wurfgeschosse gegen Polizeibeamte, andere Fangruppen oder Schienenfahrzeuge eingesetzt. Die Einhaltung des Verbotes wird durch Beamte der Bundespolizei überwacht. Die Bundespolizei wird auch an den Abfahrts- und Zusteigebahnhöfen diesbezüglich Kontrollen durchführen. Es wird darum gebeten, rechtzeitig vor Abfahrt des Sonderzuges an den entsprechenden Bahnhöfen zu erscheinen. Bei Verstößen gegen die Allgemeinverfügung kommt ein Platzverweis durch die Bundespolizei oder der Beförderungsausschlusses durch das Eisenbahnverkehrsunternehmen in Betracht.
Rückfragen bitte an: Bundespolizeiinspektion Rostock Kopernikusstr. 1b 18057 Rostock Pressesprecherin Erika Krause-Schöne Telefon: 0381/20 83 103 o. Mobil: 0170/767 1329 Fax: 0381/20 02 055 E-Mail: erika.krause-schoene@polizei.bund.de Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt nimmt als Bundesbehörde ihre Aufgaben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern sowie in Nord- und Ostsee und anlassbezogen darüber hinaus wahr. Dazu sind ihr als operative Dienststellen die Bundespolizeiinspektionen in Flensburg, Kiel, Rostock, Stralsund und Pasewalk sowie die Bundespolizeiinspektion Kriminalitätsbekämpfung Rostock und eine Mobile Kontroll- und Überwachungseinheit unterstellt. Mit den Bundespolizeiinspektionen See in Neustadt in Holstein, Warnemünde und Cuxhaven verfügt sie als einzige Bundespolizeidirektion über eine maritime Einsatzkomponente "Bundespolizei See", um die Seegrenze in der Nord- und Ostsee (Schengen-Außengrenze) zu überwachen. Die Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt beschäftigt insgesamt ca. 2600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeibeamte, Verwaltungsbeamte und Tarifbeschäftigte. Auf Grundlage des Bundespolizeigesetzes und anderer Gesetze nimmt sie umfangreiche und vielfältige Aufgaben wahr. Dazu gehören insbesondere: - der grenzpolizeiliche Schutz des Bundesgebietes, - die bahnpolizeilichen Aufgaben - die grenzpolizeilichen, schifffahrtspolizeilichen und umweltpolizeilichen Aufgaben in Nord- und Ostsee. Weitere Informationen zur Bundespolizei und zur Bundespolizeidirektion Bad Bramstedt erhalten Sie unter www.bundespolizei.de.

