POL-MG: Landesweite Verkehrskontrollenkontrollen - Geschwindigkeitsniveau war erkennbar geringer

Mönchengladbach (ots) - An 25 Kontrollstellen registrierte die Mönchengladbacher Polizei anlässlich der landesweiten Kontrollen nach Geschwindigkeitsüberschreitungen insgesamt 276 Verwarngelder und 14 Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Die Beamten führten mit Unterstützung durch zwei städtische Radarwagen die Kontrollen schwerpunktmäßig auf den Hauptdurchgangsstraßen und in den beiden stark unfallbelasteten Zentren von Mönchengalbdach und Rheydt durch. Es wurden mehr als 7.000 Fahrzeuge gemessen. Die seit Tagen andauernde Berichterstattung in den Medien blieb nicht ohne Wirkung. Bis auf einen 45jährigen Audi-Fahrer. Er hatte zwar von der Aktion gehört, war aber der Meinung, dass auf der Marie-Juchacz-Straße nie gemessen werde. Dem Fahrer wurde klar gemacht, dass er auf allen Straßen in Mönchengladbach mit Radarmessungen rechnen muss. Bei einer gemessenen Geschwindigkeit von 85 km/h kostet ihm sein Irrtum 120EUR und ein Monat Fahrverbot. Ein weiteres Fahrverbot erwartet einen Fahrer, der in der 30er Zone auf der Giesenkirchener Str. mit 64 km/h unterwegs war. Insgesamt war im Stadtgebiet ein auffällig entspannter Verkehrsfluss erkennbar. Auch die angehaltenen Verkehrsteilnehmer zeigten grundsätzlich Verständnis für die Maßnahmen der Polizei. Die Geschwindigkeitskontrollen werden fortsetzen.

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