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Deutschland geht nicht über LOS
Über 5,6 Millionen Wahlstimmen entschieden über das Spielbrett der neuen Monopoly World Edition
Deutschlands Metropolen sind nicht mit von der Partie

Dreieich, Pawtucket (USA) (ots) - Die Deutschen sind Spieleweltmeister. In keinem anderen Land der Welt wird so viel brettgespielt wie hierzulande. Dennoch kamen die Deutschen bei einer zu Beginn des Jahres vom Monopoly Hersteller Parker ausgelobten weltweiten Internetabstimmung nicht zum Zug: Wie die deutsche Zentrale des Spieleverlags in Dreieich heute bekannt gab, schaffte keine der drei deutschen Kandidaten-Städte, Frankfurt, München und Berlin den Sprung aufs Spielbrett der am 27. August erscheinenden Monopoly World Ausgabe. Bei einer sechswöchigen globalen Online-Abstimmung zu Jahresbeginn, in der erstmals die beliebtesten Städte der Welt für die neue Weltedition gesucht wurden, standen auf der Wahlseite www.monopoly.com insgesamt 70 internationale Metropolen zur Auswahl. Die 22 Städte mit den meisten gesammelten Stimmen sollten einen Platz auf dem Spielbrett erhalten. Das kanadische Montreal belegt nun als Sieger der Monopolywahl das Spielfeld der bei uns bekannten Schlossallee. Als Zweitplatzierter - und damit der neue "Herr der Parkstraße" - beendete Lettlands Hauptstadt Riga das Rennen um die beliebten Monopoly Grundstücke. Die drei deutschen Städte wurden zwar tatkräftig unterstützt, am Ende reichten Platzierungen im Mittelfeld aber nicht für den Sprung aufs Spielbrett. Ein kleiner Trost: Dieses Schicksal teilen sie mit anderen Weltstädten wie Madrid, Moskau, Chicago oder Buenos Aires.

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