DIE ZEIT

Schuldig: Der Regisseur und Autor von Royal Tenenbaums, Wes Anderson

Hamburg (ots) - Wes Anderson, Regisseur von The Royal Tenenbaums fühlt sich "schuldig". Er findet es zwar wunderbar, für den Oscar nominiert zu sein, wünscht sich aber dass die Schauspieler nominiert worden wären: "Gene Hackman, Anjelica Houston - der Film hängt so sehr von ihnen ab, und wegen dieser tollen Leistungen ist er auch so gut angekommen", sagt der texanische Jungregisseur in der neuen Ausgabe der Wochenzeitung DIE ZEIT. Andersons Traum ist es nicht, für seinen Film "das größte Budget aller Zeiten zu bekommen oder noch mehr Superstars mitspielen zu lassen oder am Ende etliche Oscars zu abzuräumen" - er träumt davon, "endlich mal ein Drehbuch in einem einzigen Schreibrausch in kurzer Zeit zu schreiben". Das Drehbuchschreiben ist "verdammt aufregend, aber es ist auch der abstrakteste Teil des Filmemachens und oft sehr frustrierend". Den kompletten ZEIT-Beitrag (DIE ZEIT Nr. 12, EVT 14.03.2002) zu dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. ots Originaltext: Die Zeit Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Elke Bunse oder Verena Schröder, ZEIT-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, (Tel.: 040/ 3280-217, -303, Fax: 040/3280-558, e-mail: bunse@zeit.de, schroeder@zeit.de). Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

Themen in dieser Meldung


Das könnte Sie auch interessieren: