DIE ZEIT

UBS: Im Gegensatz zur Konkurrenz keine Entlassungen
Marcel Ospel: "Da riskiert man, die Rechnung zweimal zu bezahlen"

Hamburg (ots) - Die Schweizer Großbank UBS will - im Gegensatz zur Konkurrenz - keine Mitarbeiter entlassen, um so die Kosten zu senken. Es sei "ungeschickt, nun Personal abzubauen, bloß um in 12 oder 18 Monaten wieder aufzustocken", sagt Marcel Ospel, Verwaltungsratspräsident der UBS, im Interview mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. "Da riskiert man, die Rechnung zweimal zu bezahlen". "Wir wollen Marktanteile gewinnen, und das funktioniert nicht mit Entlassungen." Ospel erwartet, dass es in fünf Jahren in Europa "mindestens ein Viertel" weniger Großbanken gibt als heute. "Die Banken werden zunächst weiter national fusionieren, um dann, mit verstärktem Charisma, grenzüberschreitend auf Partnersuche zu gehen", sagt der Bankier. Den kompletten ZEIT-Text (DIE ZEIT Nr. 50, EVT 06.12.2001) zu dieser Meldung stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung. ots Originaltext: DIE ZEIT Im Internet recherchierbar: http://presseportal.de Für Rückfragen melden Sie sich bitte bei Elke Bunse oder Verena Schröder ZEIT-Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Tel. 040/ 3280-217, -303, Fax 040/ 3280-558, mailto:bunse@zeit.de, schroeder@zeit.de) Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

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