DIE ZEIT

Cheryl Cole geht gerne Snobs auf die Nerven

Hamburg (ots) - Die britische Popsängerin Cheryl Cole ist stolz auf ihre Herkunft aus der Arbeiterklasse. "Ich bin froh, eine Proletarierin zu sein", sagte sie dem ZEITmagazin. "Ich komme aus dem Nichts und habe hart gearbeitet", erklärte die 29-Jährige, deren CDs mit der Band Girls Aloud rund 10 Millionen Mal verkauft wurden.

Cole sagte, es sei ihr "ein Vergnügen", Angehörigen des Geldadels "auf die Nerven zu gehen". Cole: "In England nennen sie uns Leute aus der Arbeiterklasse Chavs. Das soll heißen: Du hast eine Scheißherkunft, aber du behängst dich mit teuren Sachen. Ich kann über Leute, die so etwas sagen, nur lachen." Bis heute habe sie "ein ausgeprägtes Klassenbewusstsein und eine Antenne für Snobismus, für Leute, die ins Geld hineingeboren wurden und deshalb auf andere herabsehen."

Cole verließ mit 16 die Schule und wurde mit 19 in der Castingshow "Popstars" in die Band Girls Aloud gewählt. Bis 2010 war sie mit dem Fußballstar Ashley Cole verheiratet.

Pressekontakt:

Den kompletten ZEITmagazin-Beitrag dieser Meldung senden wir Ihnen 
für Zitierungen gern zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE
ZEIT Unternehmenskommunikation und Veranstaltungen (Tel.:
040/3280-237, Fax: 040/3280-558, E-Mail: presse@zeit.de). Diese
Presse-Vorabmeldung finden Sie auch unter www.zeit.de/vorabmeldungen.
Original-Content von: DIE ZEIT, übermittelt durch news aktuell

Weitere Meldungen: DIE ZEIT

Das könnte Sie auch interessieren: