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Cordula Stratmann bedauert ihre Faulheit

Hamburg (ots) - Die Komikerin Cordula Stratmann bedauert ihre Faulheit als Jugendliche beim Klavierunterricht. "Wenn ich meine zwei älteren Brüder spielen höre, beiße ich vor Neid schon mal in ein Stück Holz", sagte sie der ZEIT.

Zu dem Instrument kam sie auf ungewöhnlichem Weg: "Als Kind fand ich das Geräusch immer klasse, mit dem die Kassiererin auf der Kasse herumgeklickt hat - besonders das finale "Bing!", mit dem die Geldschublade dann aufsprang. Es lag also quasi auf der Hand, dass ich Klavierspielen lernte", sagte sie. Der Lehrer an der städtischen Musikschule habe ihr im Alter von zwölf Jahren eine große Karriere vorausgesagt. "Ich hatte wohl ein ziemlich gutes Gehör für die richtigen Töne. Da ich aber stinkend faul war, reichte mir das erbauende Gefühl des Könnens, aber nicht Wollens." Heute bedauere sie, "dass ich mit meinen vier auswendig gelernten Stücken zwar durchaus beeindrucken, aber immer noch nicht richtig Noten lesen kann".

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