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US-Metropole Detroit buhlt um deutsche Investoren

Hamburg (ots) - Der Bürgermeister der krisengeschüttelten US-Autometropole Detroit, Dave Bing, hat deutschen Firmen Investitionen in seiner Stadt empfohlen. Der ZEIT sagte er auf eine entsprechende Frage: "Es gibt hier eine Reihe ehemaliger Fabrikhallen, die schnell renoviert werden könnten, viele bereits erschlossen und nahe an großen Verkehrswegen. Außerdem finden Sie bei uns so viele Ingenieure wie sonst nirgendwo."

Nach den Worten von Dave Bing kommt die vom Niedergang der US-Autoindustrie getroffene Stadt mit einem Sanierungsprogramm voran: "Die Zahl der Gewaltverbrechen ist im vergangenen Quartal gesunken. Das Haushaltsloch wird kleiner. Der Arbeitsplatzabbau scheint ein Plateau erreicht zu haben. Es gibt einige Start-up-Firmen." Außerdem sei die Stadt dabei, "verschandelte und gefährliche Gebäude" abzureißen. Bei der Umwidmung von Flächen sei auch denkbar, leerstehenden Gebäude und Plätze in städtische Farmen umzuwandeln: "Wir erarbeiten einen umfassenden Plan für künftige Nutzungsmöglichkeiten. Dazu könnte auch urban farming gehören."

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