DIE ZEIT

ZEIT Green Issue zur Klimakonferenz

Hamburg (ots) - Anlässlich der Kopenhagener Klimakonferenz (7. bis 18. Dezember) erscheint die ZEIT Nr. 50 vom 3. Dezember 2009 als Green-Issue, durch die sich die Klimadebatte wie ein grüner Faden durch alle Ressorts der ZEIT zieht. Die einzelnen Artikel kreisen um die gemeinsame Frage: Was ist zu tun, um die schlimmsten Konsequenzen des Klimawandels aufzuhalten? Wie kann ein Umsteuern auf den verschiedenen Ebenen der Politik, der Wirtschaft, aber auch im Verhalten des Einzelnen gelingen?

Neben abstrakten Betrachtungen finden sich in der Green Issue der ZEIT viele konkrete Beispiele, die das Thema Klimadebatte anschaulich machen und den Lesern Anknüpfungspunkte für ihr eigenes Handeln bieten. Zudem hat sich die ZEIT entschlossen, den Projektfonds Klimakatastrophen mit einem Spendenaufruf zu unterstützen. Auf ZEIT-Initiative wurde dieser Fonds vom "Bündnis Entwicklung hilft" gegründet und ist ein Angebot für alle Leser, die selbst an Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel mitwirken wollen.

In der Politik steht der Leitartikel von Bernd Ulrich unter dem Motto: "Heute retten wir die Welt". Und Frank Drieschner fragt: "Demokratie - zu schwach für den Klimaschutz?"

Im Dossier beschreiben ZEIT-Redakteure unter dem Titel "Tun wir genug?" ihre Versuche und Bemühungen um den Umweltschutz.

Fritz Vorholz diskutiert im Wirtschafts-Ressort die Frage, wie viel Zeit die Wirtschaft für einen grundlegenden Wandel benötigt.

Im Feuilleton entwirft die amerikanische Schriftstellerin Margaret Atwood drei Zukunftsvisionen für eine Welt nach dem Öl: "Solidarisieren, einander zerfleischen oder nach Island auswandern?"

Im Reise-Ressort erscheint ein Streitgespräch über die Zukunft des Reisens: "Es gibt kein Menschenrecht auf Fernreisen", sagt der Schriftsteller Ilija Trojanow - "Die Leute wollen Sonne, Meer und Strand, das ist legitim", sagt der TUI-Umweltmanager Harald Zeiss.

Das Wissen-Ressort widmet sich der Frage, wie grüne Innovationen sich in der Industriegeschichte durchsetzen und die Gesellschaft verändern.

Diese Pressemitteilung finden Sie auch unter presse.zeit.de .

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Elke Bunse
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