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Mehr als weltweit wirkendes Sponsoring: Allianz Partner von BMW WilliamsF1 und einzigartige Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Sicherheit mit der FIA, der obersten Behörde des Weltmotorsports

Die Allianz hat mit dem Formel 1-Team BMW WilliamsF1 einen Partnerschaftsvertrag unterzeichnet und mit der FIA, der obersten Behörde des Weltmotorsports, eine einzigartige Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Sicherheit vereinbart. Wie Dr. Henning Schulte-Noelle, Vorstandsvorsitzender der Allianz AG, im Rahmen der Bilanzpressekonferenz am 19. Mai in München mitteilte, beinhalte die einen Tag zuvor vertraglich vereinbarte, längerfristig angelegte Kooperation mit dem BMWWilliamsF1 Team globale Sponsoringaktivitäten, gegenseitigen technischen Wissen-Transfer und eine Zusammenarbeit im Risiko-Management sowie im Bereich von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen. Das finanzielle Engagement beläuft sich nach Angaben von Schulte-Noelle "für diese Saison und die beiden nächsten Jahre auf jeweils deutlich unter 5 Prozent des gesamten Marketing-Etats der weltweiten Allianz Gruppe." In Verbindung mit der Formel 1, die an jedem Rennwochenende weltweit weit über 300 Millionen Menschen in ihren Bann ziehe, werde, so ergänzt Michael Diekmann, Vorstandsmitglied der Allianz AG, "global die Markenbekanntheit der Allianz Gruppe zu einem überaus günstigen Kontaktpreis effizient und nachhaltig steigen, besonders in den für uns bedeutenden Zukunftsmärkten Asien/Pazifik und Lateinamerika. Und davon werden wir profitieren und somit auch unsere Kunden und Aktionäre." Neben dem global wirkenden Sponsoring wird das Thema Risiko Management und Sicherheit in der Technik bei der Kooperation eine wichtige Rolle spielen. Durch die Zusammenarbeit zwischen dem BMW WilliamsF1 Team und der Allianz bzw. dem Allianz Zentrum für Technik sollen unter anderem zusätzliche High-Tech-Sicherheitsstandards entwickelt und die aktive und passive Sicherheit von Kraftfahrzeugen weiter verbessert werden, um dies für die Allgemeinheit nutzbar zu machen und damit für Privat- und Industriekunden Mehrwert zu schaffen. Erste gemeinsame Projekte sind in den Bereichen Fahrsicherheit und Materialprüfung vorgesehen. Auch auf diesen Feldern hat das Allianz Zentrum für Technik in Kooperation mit den Fahrzeugherstellern schon in der Vergangenheit wesentliche Erfolge erzielt. Die vereinbarte Zusammenarbeit mit der FIA, der obersten Behörde des Weltmotorsports und Vertreterin der Interessen von weltweit mehr als 100 Millionen Autofahrern, dient ebenfalls dem Ziel, die Verkehrssicherheit weiter zu verbessern. "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem BMW WilliamsF1 Team und mit der FIA", unterstreicht Allianz Chef Dr. Schulte-Noelle die Bedeutung dieser Entwicklungspartnerschaften, die Kompetenzen bündeln und durch Wissen-Transfer sicherheitsrelevanten Mehrwert schaffen sollen. Die Allianz hat sich schon immer zur Aufgabe gemacht, Risiken zu erkennen, bevor sie entstehen, Schäden zu verhüten oder wenigstens in ihrer Auswirkung zu begrenzen, nicht bloß Versicherer, sondern Entwicklungspartner zu sein und für Sicherheit zu sorgen. Deshalb betreibt sie schon seit Jahrzehnten Unfall- und Schadenursachenforschung im Bereich des Schienen- und Straßen-verkehrs, in der Schifffahrt, in der Luft- und Raumfahrt, auf dem Gebiet von Kraftwerken, Industrieanlagen, großen Bauprojekten und technischen Einrichtungen aller Art. Das ist für die Allianz die Basis für neue, gezielte Sicherheits- und Schadenverhütungskonzepte und z. B. Innovationen im Reparaturwesen. ots Originaltext: Allianz AG Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Ihre Ansprechpartner: Emilio Galli-Zugaro, Tel. 0171-557-8563 Wolfgang Heilmann, Tel. 0171-557-1386 Original-Content von: Allianz SE, übermittelt durch news aktuell

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