Deutsche Telekom AG

Michael Hofmann wird Geschäftsführer für "Internationales" bei T-Systems
Systemhaus der Deutschen Telekom forciert Internationalisierung

    Frankfurt (ots) - T-Systems, das Systemhaus der Deutschen Telekom, erweitert die bestehenden Geschäftsführungsbereiche um das Ressort "Internationales". Die neu geschaffene Position übernimmt Michael Hofmann (42) zum 1. März 2002.          Aufgabe von Hofmann ist, das internationale Geschäft von T-Systems weiter voranzutreiben und den Auslandsumsatz von heute rund 15 Prozent bis im Jahr 2004 deutlich zu steigern. Das Unternehmen ist bereits in 23 Ländern aktiv. Dabei bedient es rund 1.500 Konzerne und öffentliche Verwaltungen mit durchgängigen Dienstleistungen aus Informationstechnologie (IT) und Telekommunikation (TK).          Hofmann kommt zu T-Systems von der Sony Deutschland GmbH. Dort war er seit Anfang 2000 Geschäftsführer sowie Leiter des Unternehmensbereiches "Support Functions". Der Diplom-Kaufmann führte davor im Laufe von acht Jahren bei Sony unterschiedliche Bereiche: von Corporate Planning und Controlling über die Logistik bis zur Datenverarbeitung.          Vor seiner Zeit bei Sony leitete der in Havanna, Kuba, geborene Hofmann eine Unternehmensberatung der Bonner Friedrich-Ebert-Stiftung zunächst in Mexiko. Danach übernahm er die Geschäftsführung der stiftungseigenen Consulting-Tochter in Santiago, Chile. "Michael Hofmann verfügt über ausgezeichnete internationale Erfahrung und ist ein Gewinn für unser Team", betont Christian A. Hufnagl, Vorsitzender der T-Systems-Geschäftsführung.          Um das internationale Geschäft zu erweitern, hatte T-Systems unlängst bekannt gegeben, in rund 40 Ländern eigene Netzinfrastrukturen auf- bzw. auszubauen. Auf dieser technischen Basis kann das Systemhaus seinen Kunden neben netzwerknahen Leistungen (wie Hosting Services und Application Service Providing) weltweit auch darauf aufsetzende IT-Anwendungen aus einer Hand anbieten.     

    Informationen zu T-Systems

    T-Systems ist mit rund 40.000 Mitarbeitern und einem Gesamtumsatz von rund 11 Milliarden Euro das zweitgrößte Systemhaus in Europa. Dieses neue Unternehmen im Konzern Deutsche Telekom bündelt erstmals weltweit Know-how aus der Informationstechnologie (IT) und der Telekommunikation (TK) und schafft damit die Basis für konvergente Lösungen und E-Business wie Application Service Providing (ASP), Customer Relationship Management (CRM) oder elektronische Märkte. Dabei bringt das debis Systemhaus - ein Joint Venture von T-Systems International GmbH (50,1 Prozent) und der DaimlerChrysler Services AG (49,9 Prozent) - langjährige IT-Erfahrung und die Telekom entsprechende TK-Expertise in T-Systems ein. Die Telekom-Tochter ging im Februar 2001 in Deutschland und über 20 Ländern an den Start.     

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