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ots.Audio: Die ganze Welt des mobilen Internets mit dem G1 von T-Mobile (Podcast)

   Bonn (ots) -

   Begriffe im Internet "googeln" oder sich von Google-Maps eben mal 
schnell eine Route berechnen lassen - das geht jetzt alles auch per 
Handy. Mit dem G1 von T-Mobile können Handynutzer alle Google-Dienste
auch unterwegs abrufen. In Großbritannien und den USA ist das G1 
schon auf dem Markt. Am 2. Februar bringt T-Mobile das innovative 
Google-Handy dann auch exklusiv nach Deutschland.
Mehr dazu von Katrin Müller

   Es braucht nur ein paar Fingertipps auf dem Handy-Display und 
schon eröffnet das G1 dem User die ganze Welt des mobilen Internets -
inklusive aller Google-Dienste. T-Mobile ist der erste Anbieter, der 
ein Mobiltelefon mit dem von Google initiierten 
Android-Betriebssystem ausgestattet hat. Damit kann sich der 
Handy-Nutzer dann alle Programme und Dienstleistungen aus dem so 
genannten Android-Market auf sein Mobiltelefon laden und individuell 
zusammenstellen, verspricht Robert Heukamp. Er ist bei T-Mobile 
verantwortlich für Marketing:
(O-Ton 1: Robert Heukamp): "Also, hier hat der Kunde die Möglichkeit,
sein G1, sein Handy wirklich zu dem machen, was es für ihn werden 
soll. Ich kann mir also aus einer Vielzahl von Applikationen das 
runterladen, was ich besonders nützlich finde, und was mir in meinem 
Alltag wirklich weiterhilft." (15 Sek.)

   Ja und ein hilfreiches Programm ist zum Beispiel für Urlaubsreisen
die Applikation Wikitude. Der Österreicher Philipp Breuss hat sie 
entwickelt:

   (O-Ton 2: Philipp Breuss): " Also man kann durch die Handykamera 
zum Beispiel auf einen Berg schauen und kann dann auch 
Wikipedia-Artikel suchen, die diese Gegend betreffen, und das Handy 
zeichnet dann die den Namen und die Höhe und weitere Informationen zu
diesem Berg im Bildschirm ein."(14 Sek.)

   Mit Wikitude und dem G1 sind schwere, unhandliche Reiseführer 
demnach also Geschichte. Eine weitere innovative Entwicklung, gerade 
auch für uns Frauen, ist der mobile Shopping-Assistent ShopSavvy. Wer
dieses Programm auf seinem G1 hat, kann im Laden jedes beliebige 
Produkt mit dem Barcode an die Handy-Kamera halten. und das Handy 
sucht dann das Geschäft, das das Produkt am preisgünstigsten 
anbietet.
Das G1 ist also durchaus auch ein nützlicher Helfer im Alltag. Das 
verdankt es nicht zuletzt der Tatsache, dass sich bei seiner 
Entwicklung zwei starke Partner zusammen getan haben, sagt 
Marketing-Verantwortlicher Heukamp:

   (O-Ton 3: Robert Heukamp): "Google ist quasi verantwortlich 
gewesen bei der Entwicklung für diese Internet-Dienstleistungen und 
T-Mobile ist verantwortlich für die Kommunikationsdienstleistung." (9
Sek.)

   Um möglichst viele Innovationen aufnehmen und weitergeben zu 
können, stellt Google für internationale Softwareentwickler auch eine
offene Entwicklungsplattform zur Verfügung. Viele neuartige 
Anwendungsprogramme und Kombinationen neuer und bereits bestehender 
Dienste finden sich dann auch auf dem so genannten Android-Market 
wieder. Dazu noch mal Robert Heukamp, Marketing-Verantwortlicher 
T-Mobile:

   (O-Ton 4: Robert Heukamp): "Eigentlich ist Android entwickelt 
worden, um der Entwickler-Community, wie wir sie nennen, zu 
ermöglichen, ihre innovativen Produkte auf einer Plattform überhaupt 
zum Laufen zu bringen und dem Kunden zur Verfügung zu stellen. Das 
heißt, wir erwarten uns davon für unseren Kunden, dass er 
letztendlich Zugriff bekommt auf eine große Vielzahl, auf einen sehr 
bunten Strauß an neuen Entwicklungen und neuen Applikationen." (23 
Sek.)

   Einerseits können sich G1 Kunden über das breite Angebot des 
Android-Market freuen. Auf der anderen Seite hat das G1 aber auch 
vielen Softwareentwicklern die einmalige Gelegenheit geboten, ihre 
neuartige Programme einmal auf einem Handy zu testen und zu 
verbessern. Dieses Angebot hat auch Wikitude-Entwickler, Philipp 
Breuss dankbar angenommen:

   (O-Ton 5: Philipp Breuss): "Davor habe ich Wikitude nie auf einem 
Android-Handy getestet, aber es hat dann eigentlich 
überraschenderweise schon am ersten Tag so einigermaßen funktioniert.
Wirklich funktioniert hat es dann erst zwei Wochen später, aber auch 
nachdem Google-Mitarbeiter mir dann noch die entscheidenden Hinweise 
gegeben haben, was man machen muss."(18 Sek.)

   Ja und bei T-Mobile freut man sich natürlich jetzt über den Erfolg
des G1, sagt T-Mobile-Pressesprecher, Dirk Wende:
(O-Ton 6: Dirk Wende): "Wir sind sehr stolz, dass wir als erster 
Netzbetreiber gemeinsam mit Google dieses T-Mobile G1 nach dem 
Verkaufsstart in den USA und in Großbritannien im vergangenen Jahr 
jetzt auch in Deutschland sowie weiteren "T-Mobile-Ländern" erleben 
werden." (14 Sek.)

   Und Frage an Dirk Wende, was genau kostet das G1 denn eigentlich 
und brauche ich als Nutzer einen bestimmten Vertrag?

   (O-Ton 7: Dirk Wende): "Das Gerät ist bereits ab einem Euro zu 
bekommen bei einem Tarif Combi Flat S für dann 44,95 Euro im Monat, 
bei einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten." (10 Sek.) Also das 
Google-Handy von T-Mobile ist schon jetzt in den  USA und 
Großbritannien auf Erfolgskurs - und ab dem 2. Februar kommt es ja 
dann auch nach Deutschland. Na dann, nichts wie rein ins mobile 
Internet-Vergnügen!



Pressekontakt:
Deutsche Telekom AG
Dirk Wende
Pressesprecher / Spokesperson
Corporate Communications T-Mobile
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