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Angelina Jolie: "Sado-Maso war für mich ein Bedürfnis"

    München (ots) - Als Teenager stand sie auf S/M-Sex, gesteht die
Lara-Croft-Darstellerin und Oscar-Preisträgerin Angelina Jolie im
PLAYBOY: "Früher waren Dinge wie Sado-Maso und Gewalttätigkeit für
mich ein Bedürfnis". Sie habe nichts gefühlt, sei sehr unglücklich
und frustriert gewesen.
    
    Für Ihre Rolle als Lara Croft lernte Fechten und Speerwerfen,
Boxen und Schießen, wie man Kanu und Motorrad fährt, Karateschläge
austeilt und sich beim Bungee-Jumping abseilt. "Das ist einer der
Gründe, warum ich gern einen weiteren "Lara"-Film machen möchte - ich
bin richtig süchtig nach dieser physischen Action geworden!" sagt
Angelina Jolie, Hauptdarstellerin von Tomb Raider in einem
PLAYBOY-Interview (Juli-Ausgabe).
    
    Bis jetzt habe es nur vier Männer gegeben, mit denen sie ins Bett
gegangen sei. Und sie ist sich sicher: "Wenn mein Mann fremdgeht,
nehme ich den Baseballschläger und verprügle ihn".
    
    Auf ihrem Unterarm trägt sie ein Tennessee-Williams-Zitat: "A
prayer for
    
    the wild at heart, kept in cages." (Ein Gebet für die Wilden im
Herzen, die in Käfigen gehalten werden). Angelina Jolie sagt,  Tatoos
zu haben mache sie glücklich. "Sie sind ein Statement, wer man ist.
Es erinnert einen an die Dinge, die wichtig für einen sind." Seit
drei Jahren trägt sie eine Tätowierung aus lateinischen Wörtern, die
übersetzt bedeuten: "Was mich nährt, zerstört mich auch."
    
    Zu lesbischen Erfahrungen kam die 26-Jährige vor sechs Jahren.
"Ich hatte es nicht darauf angelegt. Bei ihr fiel mir plötzlich ihr
Pullover auf und die Art, wie ihre Hose saß. Und ich dachte: Mein
Gott". Sie fühle sich von beiden Geschlechtern angezogen, denn sie
liebe Menschen.
    
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