AOK-Bundesverband

AOK: Vorstandshonorare für Sonderaufgaben durch Verwaltungsrat genehmigt und kontrolliert
Behauptungen des STERN zurückgewiesen

Bonn (ots) - Honorare von AOK-Vorständen für Sonderaufgaben außerhalb ihrer AOK sind vom Verwaltungsrat des AOK-Bundesverbandes genehmigt. Wie vom Gesetz gefordert, sind darüber auch die Verwaltungsratsvorsitzenden der jeweiligen AOK informiert. Der AOK-Bundesverband hat deshalb Vorwürfe des Stern wegen angeblich "versteckter" Honorarzahlungen an AOK-Vorstände zurückgewiesen. Durch die Managementleistungen der Vorstandsbeauftragten seien Einsparungen im hohen dreistelligen Millionenbereich erzielt worden. Das sei durch die Beauftragung von AOK-Vorständen auch noch besonders sparsam gelungen, weil so auf die Einschaltung von sehr viel teureren Unternehmensberatungen verzichtet werden konnte. Der Stern-Bericht von Hans-Martin Tillack sei gekennzeichnet durch falsche Tatsachenbehauptungen. So behauptet der Stern, der AOK-Bundesverband habe den "Großauftrag" (für das in Berlin angemietete Bürogebäude des AOK-Bundesverbandes) "gar nicht offen ausgeschrieben, sondern freihändig vergeben". Tatsächlich hat der AOK-Bundesverband am 02.09.2004 die Durchführung eines europaweiten Vergabeverfahrens im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht. Das Vergabeverfahren wurde ordnungsgemäß durchgeführt und mit der notariellen Beurkundung des Mietvertrages am 10.06.2005 abgeschlossen.

Auch der Kritik an der Betreuung der AOK-Servicestelle auf Mallorca widersprach der AOK-Bundesverband. In der Servicestelle der AOK auf Mallorca arbeiten zwei Mitarbeiterinnen, die dem Geschäftsbereich Markt des AOK-Bundesverbandes unterstellt sind. Dass der Leiter dieses Bereichs zweimal im Jahr mit seinen Mitarbeiterinnen zusammenkommt, ist dienstlich erforderlich. Auch der Vorstandsvorsitzende führt Gespräche in Zusammenhang mit der gesundheitlichen Versorgung der AOK-Versicherten. Die Unterstützung der AOK-Versicherten auf Mallorca sei sinnvoll und hilfreich. Die Servicestelle hat im Jahr 2007 rund 3400 Versicherte bei gesundheitlichen Problemen auf der Ferieninsel betreut und ihnen geholfen, viel Geld zu sparen

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