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Die 7 größten Fehler beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung

Die 7 größten Fehler beim Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung / Durchschnittliche Zahlbeiträge der Renten wegen verminderter Erwerbsfähigkeit nach Rentenarten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/83472 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter ...

Hannover (ots) - An einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) führt kein Weg vorbei. Aus Ihrem laufenden Einkommen finanzieren Sie schließlich die Miete genauso wie den Urlaub, die Ausbildung der Kinder, Ihre Hobbys und viel mehr. Was viele nicht realisieren: Sie sind Millionäre! Im Laufe eines normalen Berufslebens summiert sich das Gehalt locker auf eine siebenstellige Summe. Allerdings ist die Gefahr einer Berufsunfähigkeit real: Etwa 25 % der Menschen in Deutschland sind irgendwann nicht mehr in der Lage, ihrer Arbeit nachzugehen. Und die staatlichen Hilfen bewegen sich maximal auf Hartz IV-Niveau. Wie gering diese Leistungen sind, zeigt auch ein Blick in Ihre Rentenauskunft! Selbstständige, die nicht sozialversichert sind, erhalten gar keine Erwerbsminderungsrente.

   - Keine BU abschließen: Wer seinen gewohnten Lebensstandard bei 
     einer Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit beibehalten will, muss 
     privat vorsorgen. 
   - Zu spät eine BU abschließen: Je jünger man bei Eintritt ist, 
     desto geringer fallen die Beiträge aus. Der Grund: In jungen 
     Jahren ist man meist noch gesünder und hat nur selten relevante 
     Vorerkrankungen. Wichtig für Berufsanfänger: es gibt Wartezeiten
     in der gesetzlichen Rentenversicherung, die erfüllt werden 
     müssen, um überhaupt Leistungen zu erhalten. 
   - Eine zu niedrige BU abschließen: Die Höhe der 
     Berufsunfähigkeitsrente ist individuell vereinbar. Sinnvoll ist 
     eine Orientierung am letzten Einkommen - in der Regel sichern 
     Versicherungsunternehmen maximal ein Niveau von 75 bis 80 
     Prozent des Nettoverdienstes ab. 
   - Falsche Gesundheitsangaben machen: Wer hier falsche Angaben 
     macht, riskiert seinen Versicherungsschutz. 
   - Keine Dynamik oder Nachversicherungsgarantie vereinbaren: Weil 
     sich der Finanzbedarf im Laufe des Lebens verändert, sollte auch
     die Versicherungssumme nachträglich angepasst werden können. 
     Dazu kann von Anfang an eine Dynamisierung, das heißt 
     regelmäßige Anpassung der Versicherungsleistung und -prämie, in 
     den Vertrag aufgenommen werden. Vorteil: Es gibt keine erneute 
     Gesundheitsprüfung und auch das mit zunehmendem Alter steigende 
     Berufsunfähigkeitsrisiko spielt bei der Berechnung des 
     Versicherungsbeitrags keine Rolle. 
   - Zu kurze Laufzeit: Um Lücken bis zum Beginn der Altersrente zu 
     vermeiden, sollte Kunden sich bis zum Alter von 67 versichern. 
   - Nicht auf die Finanzkraft des Anbieters achten: Bei wenig 
     substanzstarken Anbietern könnte schlimmstenfalls die Beiträge 
     erhöht werden. 

Tipp: Einfach günstig für Berufseinsteiger und Familien - die neue Berufsunfähigkeitsversicherung der Hannoverschen

Für Studenten, Azubis oder Berufseinsteiger bis 35 Jahre ist mit dem Starter-Tarif der Einstieg in die Berufsunfähigkeitsversicherung besonders einfach. Sie erhalten fünf Jahre lang die volle Leistung zum halben Preis. Familien mit mindestens einem Kind erhalten einen Beitragsrabatt. Dabei ist es egal, ob die Partner verheiratet sind oder nicht. Finanztest bewertet den Tarif der Hannoverschen mit sehr gut (1,0/Finanztest 7/2017).

Pressekontakt:

Stefan Lutter
Unternehmenskommunikation
T +49.511.907-4810
slutter@vhv-gruppe.de
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