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Mit Digitalkompetenzen zum neuen Geschäftsmodell

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MARKENREBELL Fachartikel - Mit Digitalkompetenzen zum neuen Geschäftsmodell

Der MARKENREBELL featured by MARKENKONSTRUKT liefert Impulse rund um das Thema Digitalisierung und Marke für Führungskräfte, Unternehmer und Entscheider in Form von spannenden Podcast-Interviews, wertvollen Fachartikeln, Hörbüchern und E-Books.

Die neue Bedeutung der Mitarbeiter

Der digitale Wandel verlangt vor allem den Mitarbeitern einiges an Wandlungsfähigkeit ab. Die immer weitere Verbreitung webbasierter Tools, virtueller Kooperationen und mobiler Arbeitsformen beinhaltet zwar großartige Chancen und Freiheitspotentiale. Dennoch ist der Abschied vom Gewöhnten und die damit verbundene Notwendigkeit, sich auf das Neue einzulassen, zum Teil mit Problemen beladen, die zu bewältigen oftmals großen Mut und Einsatz erfordert. Mut und Einsatz, die sich lohnen.

Das Zauberwort der Digitalisierung heißt Kommunikation

Die neuen Technologien führen dazu, dass Mitarbeiter immer mehr zu kommunikativen Schnittstellen werden. Mit Schnittstellen sind Verbindungsstellen bzw. Netzwerkknotenpunkte gemeint, die immer dann gefragt sind, wenn komplexe Aufgaben zwischen und innerhalb von Institutionen in Teilaufgaben zerlegt und bestimmten, neu zu formierenden Unternehmensbereichen, Abteilungen und Unterabteilungen zugeordnet werden müssen.

Angesichts der Tatsache, dass sich in Deutschland bereits mehr als zwei Drittel der Firmen dem unvermeidlichen Wandel unterzogen haben, sind nun Unternehmen mit zwei zentralen Fragen konfrontiert:

1. Welche Kompetenzen benötigen Mitarbeiter, wie bereiten Unternehmen sie 
   wirksam vor?
2. stellt sich die Frage, wie die Mitarbeiter auf die neuen Aufgaben 
   eingestellt, ggfs. nachgeschult und auf dem Laufenden gehalten werden können.
   Für den einzelnen Mitarbeiter besteht der Fähigkeitskatalog im Wesentlichen 
   daraus, Softwareanwendungen bedienen zu können, in den sich neu 
   konstellierenden virtuellen Teams zu kommunizieren, sich zu motivieren und 
   auf die technischen Veränderungen einzulassen sowie diese als willkommene 
   Herausforderung und Bereicherung zu erleben - und nicht als Belastung. 

Neue Kompetenzen erwerben

Veränderungskompetenz

Der Arbeitsalltag wird kontinuierlich digitalisiert. Mitarbeiter müssen sich darauf einstellen, dass viele Arbeitsprozesse automatisiert werden. Dafür wachsen ihnen neue, insbesondere kommunikative Verantwortungen zu. Den ständig neuen Anforderungen in einem stets sich weiter entwickelnden wirtschaftlichen, technischen und sozialen Umfeld muss offen und flexibel begegnet werden.

Digitale soziale Kompetenz

Der große Zuwachs an kommunikativer Verantwortung macht die Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens zu Schnittstellenmanagern. Darüber hinaus repräsentieren sie aufgrund der internetbasierten globalen Vernetzung das Unternehmen nach außen. Soziale Kompetenzen, die Kommunikations-, Team und Konfliktfähigkeit beinhalten, sind Voraussetzungen für die Kommunikation im virtuellen Raum.

Medienkompetenz

Ständig kommen neue Technologien auf den Markt, die das Arbeiten, das Kommunizieren, Verwalten und Produzieren schneller, einfacher und bequemer machen. Gerade diese Vereinfachungen können aber den bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien erschweren. Deshalb müssen Mitarbeiter lernen, die digitalen Medien zu selektieren und zielführend einzusetzen.

Abstraktions- und analytische Kompetenzen

Die ständig wachsende Flut an Informationen und Kommunikationen führt zu einer ebenso wachsenden Belastung der Mitarbeiter. Diese Belastung gilt es zu begrenzen bzw. abzubauen. Erkennungs- und Filterkompetenzen müssen geschult und trainiert werden. Nützliche müssen von überflüssigen, zielführende von sinnfreien Informationen abstrahiert werden können.

Selbstorganisationskompetenz

Aufgrund der massiven Ausbreitung von Mobile Devices wie Smartphones, Laptops und Notebooks ist der Arbeitsplatz mobil, sind die Arbeitszeiten flexibel geworden. Arbeit und Freizeit sind häufig nicht mehr voneinander abzugrenzen, das althergebrachte Bild des Angestellten, der in den Liegenschaften der Firma arbeitet und dessen Freizeit mit dem Verlassen des Arbeitsplatzes zu einem vorgegebenen Zeitpunkt beginnt, muss vollständig neu gemalt werden. Die Möglichkeit, prinzipiell überall und jederzeit arbeiten zu können, erfordert ein hohes Maß an Selbstorganisation, also die Fähigkeit, Arbeit selbst einzuteilen und zu strukturieren.

Lernkompetenz

Mitarbeiter sollten mehr denn je die Tatsache verinnerlichen, dass die kognitive Seite des Lebens zu großen Teilen aus Lernen besteht. "Wer rastet, rostet" - diese Lebensweisheit muss angesichts der Veränderungen verinnerlicht werden. Stillstand bedeutet Untergang. Weiter- und Fortbildung, Wissbegierde, Neugier auf das Neue sowie die stete Wiederholung und Auffrischung bereits erlernter Inhalte sind heute die Bedingung für die gute Reputation von Mitarbeitern.

Wie Unternehmen ihre Mitarbeiter wirksam begleiten

Beim Erlernen der genannten Kompetenzen und darüber hinaus dürfen Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht alleine lassen. Vielmehr sollten sie alles tun, um ihre Human Resources zu unterstützen, zu fördern und zu begleiten. Psychische Härten sollten tunlichst vermieden werden.Eine psychologisch besonders sensible Aufgabe des Human Resource Managements besteht darin, den Mitarbeitern das Neuerlernen und Nachschulen schmackhaft zu machen. Der Mitarbeiter soll ja seine Berufseinstellung dahingehend ändern, dass er die neuen Freiheiten einerseits, die neuen Verantwortungen andererseits nicht als Bedrohungen oder zusätzliche Belastungen fehlinterpretiert. Oft ist es eine große Hilfe, auch historische und technische Hintergründe von Neuerungen zu verstehen. Auf diese Weise kann am ehesten verstanden werden, dass Digitalisierung Verbesserung und Erleichterung, mehr Freude, Freiheit und Sinnhaftigkeit - kurz: Humanisierung - bedeutet.

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Als MARKENREBELL stiftet der Querdenker und Macher Norman Glaser dazu an, den Menschen als Marke zu verstehen und auch so zu positionieren. Vor dem Hintergrund eines entgrenzten Arbeitsmarktes sieht er es als unerlässlich, einen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen und die eigene Persönlichkeit als Marke herauszustellen.

MARKENKONSTRUKT wurde 2007 von den geschäftsführenden Gesellschaftern Norman Glaser und Yannic Tremmel gegründet. Das rund 12-köpfige Team unterstützt Unternehmen nicht nur branchenübergreifend mit Strategien in der digitalen Markenführung, sondern bietet seit 2010 auch eigene Software-Lösungen im Bereich Interactive Signage sowie Mobile Plattformen an.

Der Firmenhauptsitz ist in Würzburg und wird flankiert vom Aufnahmestudio in Amorbach, wo Norman Glaser den MARKENREBELL-Podcast produziert.

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