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Hoffenheim-Geschäftsführer Rettig: Werksclubs ist TV-Verteilung "nicht egal"

Peter Rettig, Geschäftsführer TSG 1899 Hoffenheim, plädiert für die Beibehaltung des aktuellen TV-Verteilerschlüssels in der Bundesliga. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/82900 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter... mehr

Köln (ots) - Peter Rettig hat sich erneut klar für ein Beibehalten des aktuellen TV-Verteilerschlüssels ausgesprochen. Für den Geschäftsführer der TSG 1899 Hoffenheim spielt dabei auch das Financial Fair Play der Europäischen Fußball-Union (UEFA) eine wichtige Rolle.

"Es kann Leverkusen, Wolfsburg und Hoffenheim nicht egal sein, wie der Verteilerschlüssel aussehen wird und ob sie vier oder fünf Millionen Euro mehr oder weniger TV-Erlöse bekommen", sagte Rettig beim SPONSORs Sports Media Summit in Köln. Denn das UEFA Financial Fair Play führe dazu, dass Investoren nicht länger beliebige Summen in einen Verein stecken dürfen, auch wenn die Verhältnismäßigkeit sicher schwer zu prüfen sei.

"Tatsache ist aber, dass die Bäume nicht in den Himmel wachsen, sollte das Financial Fair Play tatsächlich ernst genommen und umgesetzt werden", sagte der TSG-Geschäftsführer. "Einige Leute sagen, dass das Financial Fair Play juristisch ausgehebelt werden wird. Wir gehen aber davon aus, dass es kommen wird", so Rettig weiter.

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Silke Hemminger
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