eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH

10 Dinge, die Sie garantiert noch nicht über Tiefkühlkost wussten
85-jähriges Jubiläum

Mettmann (ots) - Warum der ehemalige US-Präsident Ronald Reagan Tiefkühlkost-Fan war und woher genau die Idee zur Gefriertruhe stammt? Diesen Fragen ist die eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH (http://www.eismann.de/) nachgegangen und hat die zehn kuriosesten Fakten zum Thema Tiefkühlkost in einer Infografik (http://bit.ly/eismann_Infografik) zusammengestellt.

1. Die kühle Kost ist heiß begehrt, auch in Gaunerkreisen

Diamanten? Goldbarren? Von wegen! Auch Tiefkühlkost ist bei Einbrechern sehr beliebt. Immer wieder muss die Polizei ausrücken, weil Gefrierschränke leergeräumt oder komplette Kühlanhänger gestohlen wurden. Zuletzt im sächsischen Laußnitz. Schaden: 35.000 Euro!

2. Ronald Reagan war Tiefkühl-Fan

Sein Lieblingsgericht bleibt sein Geheimnis, verbrieft ist aber, dass der amerikanische Präsident am 6. März 1984 den Tag der Tiefkühlkost ins Leben rief. Kein Wunder: Die USA sind mit ihrem Jahresverbrauch von über 51 kg pro Kopf die unangefochtenen Weltmeister!

3. Ein eisiger Wind brachte die Erleuchtung

Der Meeresbiologe Clarence Birdseye (1886-1956) staunte nicht schlecht als er auf einer Expedition in die Antarktis die Einheimischen beobachtete. Die Inuit froren innerhalb weniger Minuten ihre Fische ein, indem sie sie in die -40 Grad kalte Luft hängten. Nach dem Auftauen schmeckte das Gefriergut wie frisch.

4. Sieben Dollar revolutionierten die Lebensmittelwelt

Von seinen Erlebnissen inspiriert, versuchte Birdseye mit sieben Dollar Startkapital eine sogenannte Schockgefrieranlage aus Eis, Salz und einem Ventilator zu konstruieren - und scheiterte ständig. Erst die Erfindung des Plattenfroster-Verfahrens machte ihn 1929 zum Multimillionär.

5. Tiefkühlkost mag keine Eisberge

Kälte muss sein, keine Frage. Aber wenn das Gefriergut nur noch ein großer Eisklumpen ist, gibt es leider nur eine Lösung: ab in den Müll damit. Denn dies ist nicht etwa ein Zeichen, dass die Ware besonders stark eingefroren war, sondern dass die Kühlkette an irgendeiner Stelle unterbrochen wurde.

6. Tiefkühlware lindert Schmerzen

Gefrorenes Gemüse ist die perfekte Alternative, wenn Sie keine Kühl-Kompresse zur Hand haben. Falls Sie oder Ihre Lieben sich also verletzt haben, einfach in die Truhe greifen!

7. Tiefkühlkost brachte die (kulinarische) Unabhängigkeit

Ein feines Blumenkohlsüppchen im Januar? Rosenkohl im Juli? Vor 1960 ein Ding der Unmöglichkeit. Das bis zu diesem Zeitpunkt übliche Einkochen von Lebensmitteln um sie haltbar zu machen, veränderte Farbe, Form und Geschmack und machte sie fast ungenießbar.

8. Tiefkühlkost macht Eisdielen Konkurrenz

Fast 8 Liter Eiscreme verzehrt jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Dank Tiefkühltechnologie muss er dafür nicht mehr zwangsläufig in der Eisdiele Schlange stehen. Heute hält das Tiefkühlsortiment hunderte von Eissorten für die heimische Truhe bereit.

9. 23 Mal Gold für Deutschland

So viele Fischstäbchen mit dem goldgelben Knuspermantel isst jeder Deutsche im Durchschnitt pro Jahr. Insgesamt kommen wir auf 100 Gramm Tiefkühlkost pro Tag. Auf Platz 1 der beliebtesten Waren: Fisch. Dann folgen Backwaren und Pizza.

10. Das erste Tiefkühlgericht feiert 85-jähiges Jubiläum

Happy Birthday Tiefkühlkost! In Amerika feiert das schonende Haltbarkeitsverfahren 2015 schon sein 85-jähriges Jubiläum. Eine echte Erfolgsgeschichte! In Deutschland hat sich das Marktvolumen seit den 70er Jahren mehr als vervierfacht. Jahresumsatz mit Tiefkühlkost: etwa 12 Milliarden Euro!

Weitere Details und Quellenangaben unter: http://bit.ly/eismann_TK-Fakten

Download der Infografik: http://bit.ly/eismann_Infografik (Quellenangabe: eismann Tiefkühl-Heimservice GmbH / statista GmbH)

Über eismann:

Der in Mettmann ansässige Direktvertrieb für Tiefkühlkost bedient seit 1974 Kunden in ganz Deutschland, die Genuss und Qualität schätzen. Etwa 1.100 selbstständige Handelsvertreter und mehr als 700 Mitarbeiter kümmern sich hierzulande um die bequeme Versorgung mit hochwertigen Eis- und Tiefkühlspezialitäten. Diese werden im regelmäßigen Besuchsrhythmus, im Onlineshop oder über den Katalog angeboten. Insgesamt profitieren fast zwei Millionen Haushalte in neun europäischen Ländern und Brasilien vom persönlichen Heimservice. Etwa 4.000 Mitarbeiter und selbstständige Vertriebspartner sind weltweit in 220 Vertriebsstationen für eismann tätig. Mehr auf www.eismann.de.

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