ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V.

ifaa betont angesichts des heutigen Welttages für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz die Bedeutung der Prävention

ifaa betont angesichts des heutigen Welttages für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz die Bedeutung der Prävention
Dr. Stephan Sandrock, ifaa. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/pm/82380 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V."

Düsseldorf (ots) - Der diesjährige internationale ILO Aktionstag des Arbeitsschutzes steht unter dem Motto "Mach mit bei der der Schaffung einer Präventionskultur im Arbeitsschutz".

Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. (ifaa) unterstützt mit seiner Arbeit die Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie und deren Mitgliedsunternehmen bei der eigenständigen Implementierung und Umsetzung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes und damit auch die Schaffung einer Präventionskultur.

"Arbeitsschutz ist wichtig. Das zeigt auch die aktuelle Auswertung des ifaa-Trendbarometers "Arbeitswelt"*, betont Dr. Stephan Sandrock, Experte des ifaa. "Die befragten Experten aus Unternehmen und Wissenschaft haben den gesetzlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz auf den zweiten Platz der bedeutsamen Themen gesetzt."

Neben der Erhaltung des physischen Gesundheit der Mitarbeiter ist die Erhaltung der psychischen Gesundheit ebenso wichtig. Dies findet sich in Deutschland im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verankert. In 2013 wurde die verpflichtend für alle Unternehmen durchzuführende Gefährdungsbeurteilung hinsichtlich der Berücksichtigung der psychischen Belastung ergänzt. "Wichtig ist hierbei, das Unternehmen individuell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet eine Präventionskultur schaffen," erläutert Sandrock weiter.

Insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der damit einhergehenden älter werdenden Belegschaft ist eine ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze erforderlich. Hierzu hat das ifaa eine Checkliste Ergonomie erarbeitet, die insbesondere klein- und mittelständische Unternehmen dabei unterstützt, ihre Arbeitsplätze entsprechend zu bewerten. Sie zeigt Verbesserungspotenziale auf. Daraufhin können Betriebe ihrem Bedarf entsprechende Lösungen erarbeiten.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Christine Molketin.

*Das ifaa-Trendbarometer "Arbeitswelt" gibt Auskunft über die Bedeutung von Themen der Arbeits- und Betriebsorganisation sowie der Arbeitswissenschaft. Die Abfrage wird zweimal im Jahr durchgeführt. Die aktuelle Umfrage befindet sich unter www.arbeitswissenschaft.net.

Pressekontakt:

INSTITUT FÜR ANGEWANDTE ARBEITSWISSENSCHAFT E. V. (IFAA)
ANSPRECHPARTNERIN: Christine Molketin, Uerdinger Straße 56, 40474
Düsseldorf
KONTAKT: 0211 542263-26, c.molketin@ifaa-mail.de,
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