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Windows XP-Service-Pack erlaubt erstmals De-Installation von "Internet Explorer" und "Media Player"
PC-WELT: Bisher unlöschbare Microsoft-Komponenten werden flexibel

    München (ots) - Mit dem Service Pack 1 für das Betriebssystem
Windows XP bietet Microsoft erstmals die Option, festinstallierte
Programmkomponenten individuell zu de-installieren. Das berichtet die
Zeitschrift PC-WELT in ihrer aktuellen Ausgabe 8/2002. Bei den
bisherigen Windows-Versionen waren unter anderem der Browser
"Internet Explorer" und der "Windows Media Player" zum Abspielen von
Multimedia-Dateien unverrückbar in das System integriert.
    
    Bei der Installation überprüft das SP1 den CD-Schlüssel und bricht
ab, falls es sich um eine illegale Version handelt. Cracker scheinen
diese Hürde jedoch bereits fest im Griff zu haben, berichtet die
PC-WELT. In Deutschland sei von der Installation des Service Packs 1
zunächst abzuraten, da es bislang nur englische XP-Versionen
unterstützt. Zudem wird das 130 Megabyte große Paket nach 180 Tagen
ungültig.
    
    Anfang Juni hat Microsoft die erste Beta-Version des für August
erwarteten Service Packs 1 (SP1) für Windows XP ausgeliefert.
Zehntausend Tester sind derzeit aufgerufen, die
Programmverbesserungen zu untersuchen. Das Installer-Paket
Xpsp1-express.exe ist inzwischen auch im WWW erhältlich.
    
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