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Gute Preise - schlechte Beratung: PC-WELT-Redakteure testen das Media-Markt-Angebot

    München (ots) -

    Start der neuen Reihe "PC-WELT-Kauftest": Redakteure kaufen anonym Geräte und testen die Beraterqualität der Verkäufer

    Gute Preise, wenig Auswahl, zähe Beratung  - dieses Fazit zieht
die Computerzeitschrift PC-WELT nach ihrem ersten Kauftest in einem
Media Markt. Der Kauftest in der neuen Ausgabe der PC-WELT (Heft
4/2002) bildet den Auftakt einer regelmäßigen Reihe, bei der
Redakteure der Zeitschrift anonym Geräte kaufen und die
Beraterqualität der Verkäufer testen.
    
    PC-WELT suchte im Media Markt nach einem Rechner ohne Monitor für
rund 1.000 Euro, der alle gängigen Anforderungen erfüllt, wie
Office-Arbeiten erledigen, brennen, DVDs anschauen und im Internet
surfen. Die Media Markt-Auswahl war überraschend klein: Die drei in
Frage kommenden Rechner unterschieden sich vornehmlich in der
Taktrate der Intel-CPU, einen Athlon-PC etwa suchten die Redakteure
vergeblich. Kritisch sehen die PC-WELT-Tester die Beraterqualität des
angesprochenen Verkäufers: Dieser zeigte sich wenig auskunftsbereit,
so bot er erst nach mehrfachem Nachfragen ein Modem an, welches dem
Computer noch fehlte. Zudem unterliefen ihm Fehler bei einigen
Auskünften.
    
    Der Preis des Gerätes hingegen stimmt. Für rund 1.000 Euro
erhalten die PC-WELT-Redakteure ein solides Einsteiger-Modell.
Allerdings fällt auf, dass die Komponenten offenbar nur unter dem
Gesichtspunkt einer möglichst hohen Taktrate des PCs zusammengestellt
wurden. Einige Teile wie der langsame Arbeitsspeicher bremsen den
Rechner jedoch wieder aus.
    
    
ots Originaltext: PC-WELT
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