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Gefahrlos Software testen und surfen mit virtuellem zweiten PC / PC-WELT: Zweites Betriebssystem auf eigenem Rechner verringert Absturzgefahr

München (ots) - Wer gefahrlos Software testen will, ohne den Ausfall seines Rechners zu riskieren, kann sich auf dem heimischen Rechner einen virtuellen zweiten PC einrichten. In ihrer aktuellen Ausgabe berichtet die PC-WELT (Heft 2/2002) über Möglichkeiten, mit spezieller Software (auf Heft-CD) ein weiteres Betriebssystem zu installieren, das auf die Hardware des eigenen Rechners zurückgreift, aber unabhängig von diesem arbeitet. So können etwa neue Programme zunächst getestet werden, bevor ein Anwender sich entscheidet, sie in sein eigenes Rechnersystem zu integrieren. Vorteile bietet der virtuelle PC auch beim Surfen im Internet: Sollte der heimische PC von einer Webseite ausspioniert werden, sind nur die Daten auf dem virtuellen System sichtbar. Der tatsächliche Rechner bleibt unberührt. Der Zweit-PC wird über das reguläre Betriebssystem in einem Programmfenster - mit Ein- und Ausschaltknopf sowie Reset-Taste - bedient. Der virtuelle PC auf dem eigenen Computer hat aber auch Nachteile: Das größte Problem ist der hohe Bedarf an Rechnerleistung. Soll der virtuelle PC etwa ein Betriebssystem mit grafischer Bedienerführung beherbergen, ist als Basis ein Rechner mit mindestens 500 Megahertz empfehlenswert, so die PC-WELT. Darüber hinaus wird Platz auf der Festplatte sowie reichlich Arbeitsspeicher benötigt, denn sowohl der Host- als auch der Gast-PC müssen mit RAM versorgt werden. Schade: Mit dem Zweit-Rechner lassen sich keine internen Geräte wie Modem, ISDN-Karte oder CD-Brenner nutzen. ots Originaltext: PC-WELT Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen der Redaktionen: Arne Arnold Redaktion PC-WELT Tel. 089/ 360 86-466 aarnold@pcwelt.de www.pcwelt.de Original-Content von: IDG PC-WELT, übermittelt durch news aktuell

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