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Extras auf Spielfilm-DVDs sind nicht immer ihr Geld wert
PC-WELT testete DVD-Zusatzinfos zum Film auf Qualität und Umfang

    München (ots) - Spielfilm-DVDs bieten im Vergleich zu VHS-Filmen
viele Extras wie Interviews, Mitschnitte von Dreharbeiten oder eine
Song-Auswahl. Aber nicht immer lohnt sich der Griff zu den teueren
DVDs. Welche Zusatzinformationen DVD-Filme bieten, hat die
Zeitschrift PC-WELT (Heft 12/2001, EVT: 5. November) getestet und
dabei ausschließlich deren Menügestaltung sowie Umfang und die
Qualität der Extras bewertet. Demnach erweisen sich viele
Film-Angebote als echte Mogelpackung: Mit der Aufzählung der Features
wird der Eindruck umfangreicher Zusatzinfos geweckt, die Trailer
entpuppen sich jedoch als Vorschau-Clips, und Interviews oder
Dreh-Dokumentationen dauern nur zwei bis drei Minuten. Dabei variiert
die Dauer der Zusatzinfos stark, im Test zwischen fünfzehn Minuten
und anderthalb Stunden, so die Zeitschrift.
    
    Gut gemachte DVDs starten laut PC-WELT mit animierten Menüs wie
Videocollagen oder virtuellen Welten. Mitschnitte aus Dreharbeiten,
Interviews mit dem Regisseur oder Hauptdarsteller, Mehrsprachigkeit
und eine umfangreiche Songauswahl werten den Filmgenuss erheblich
auf. Dazu muss das Material allerdings auch ansprechend aufbereitet
werden und die Farb- und Tonqualität stimmen, fordern die
PC-WELT-Tester. Beispiele für sinnvolle Extras sind neben den
üblichen Interviews etwa Kommentare des Regisseurs, die man statt dem
normalen Ton mitlaufen lassen kann oder Erklärungen zu
Special-Effekts.
    
ots Originaltext: PC-WELT
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