Zu langes oder defektes Kabel, zu wenig Strom: PC-WELT gibt Tipps zur Lösung von USB-Verbindungsproblemen

München (ots) - Speziell USB-Sticks und Kartenlesegeräte werden über USB-Verlängerungskabel oft nicht korrekt erkannt / Beschädigte USB-Kabel umgehend austauschen / Stromhungrige Peripheriegeräte an möglichst weit auseinander liegenden USB-Ports anschließen / Neue PC-WELT-Ausgabe (3/2013) ab 1. Februar am Kiosk

Ungeachtet der zunehmenden Verbreitung kabelloser Geräteverbindungen bleibt der USB-Anschluss eine unverzichtbare Schnittstelle des Computers mit zahllosen Peripheriegeräten. Gerätetreiber werden darüber in der Regel völlig automatisch nach dem erstmaligen Anschließen installiert, sodass Drucker, Scanner oder Digitalkamera binnen Sekunden einsatzbereit sind. Umso ärgerlicher, wenn das externe Gerät gar nicht erkannt wird und somit nicht genutzt werden kann. Wie die Zeitschrift PC-WELT in ihrer neuen Ausgabe (3/2013, EVT 1. Februar) berichtet, können Verbindungsprobleme mit USB-Geräten verschiedene Ursachen haben, die sich meist jedoch sehr leicht beheben lassen.

Vor allem USB-Sticks und Lesegeräte für Speicherkarten werden vom Rechner oft nicht korrekt erkannt, wenn sie über ein zusätzliches USB-Verlängerungskabel angeschlossen werden. PC-WELT empfiehlt daher, solche Endgeräte wenn möglich immer direkt in die USB-Buchse zu stecken. Auf diesem Weg umgehen Nutzer zudem Verbindungsprobleme, die von beschädigten USB-Kabeln ausgehen können. Weist ein Kabel Knicke, Quetschungen oder gar Risse auf, sollte es umgehend ausgetauscht werden. Darüber hinaus sollten Peripheriegeräte wie externe Festplatten oder DVD-Laufwerke, die per USB nicht nur Daten austauschen, sondern auch vergleichsweise viel Strom beziehen, an möglichst weit auseinander liegenden USB-Anschlüssen mit dem Rechner verbunden werden. Die Stromversorgung kann dann über getrennte USB-Hubs erfolgen, sodass alle Geräte stets ausreichend und dauerhaft mit Strom versorgt sind.

Pressekontakt:

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Redaktion PC-WELT,
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