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Inhaliergerät von Cipla erhält Designpreis

Inhaliergerät von Cipla erhält Designpreis
Der Ciplahaler: Bedienerfreundlich und perfektes Design! Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/81986 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Cipla Europa NV"

München (ots) - Patientenorientiert und bedienerfreundlich: Der indische Arzneimittelhersteller Cipla wurde am vergangenen Freitag für seinen Ciplahaler, ein Dosieraerosol-Inhaliergerät für die Behandlung von Menschen mit Asthma, mit dem iF Design Award in der Kategorie Healthcare ausgezeichnet. Dr. Sebastian Riedmayr, Geschäftsführer für Cipla in Deutschland, nahm in der BMW-Welt in München die Auszeichnung entgegen: "Das zeigt uns einmal mehr, dass unsere Arzneimittel und Devices, die wir stets nach den Bedürfnissen der Patienten entwickeln, auf dem Markt ankommen." So hätten die einfache Handhabung und das bedienerfreundliche Design nicht nur Tausende von Patienten, sondern auch die hochrangige Design-Award-Jury überzeugt. Der Ciplahaler wird mit der Auszeichnung nun in die Riege von exzellenten Designprodukten aufgenommen, von heute an bis zum 29. März in der Hamburger iF design exhibition in Hafen City ausgestellt - und das Unternehmen im World Design Guide vorgestellt.

Rund 5.000 neue Produkte hatten sich um den begehrten internationalen Award beworben, nur etwa ein Viertel davon bewertete die 58-köpfige Jury als vorbildlich - 75 Produkte wurden sogar mit dem Gold Award ausgezeichnet - darunter Unternehmen wie Audi, Ferrari und Philips sowie die Königliche Porzellanmanufaktur. Insgesamt waren 33 Nationen beim Award vertreten, 18 nahmen am Ende einen der begehrten Preise mit nach Hause - darunter auch das koreanische Innenministerium, das für sein Projekt der Bürgerbeteiligung ausgezeichnet wurde.

Fritz Frenkler, bereits zum 20. Male Juryvorsitzender, bezeichnete die Preisverleihung als "wichtigsten Abend der Munich Creative Business Week", wo sich in der vergangenen Woche Kreative, Unternehmer und Designer ein Stelldichein gegeben hatten. Der Professor an der TU München verwies auch auf die soziale Verantwortung der Designer: "Design ist keine Kunst und darf es auch nicht sein, sondern eine Wissenschaft. Wir haben eine soziale Verantwortung, unsere Kunden nicht in die Marketingfalle zu locken", so der Designer. Es gehe ihm und der Jury auch um die soziale Berechtigung der Produkte am Markt.

Für Dr. Sebastian Riedmayr ist die Auszeichnung des Ciplahalers ein weiterer Schritt im Bestreben des Unternehmens, das Thema Patientenorientierung im deutschen Gesundheitswesen zu verankern. Riedmayr: "Cipla ist sehr viel daran gelegen, nicht nur beste Medizin zu angemessenen Preisen anzubieten, sondern es geht uns ganz besonders auch darum, die Patienten darin zu unterstützen, besser mit ihrer Erkrankung zurechtzukommen." Der Deutschlandchef verwies in diesem Zusammenhang auch auf die europäische Breathefree-Initiative des Unternehmens (www.breathefree-eu.com) und ein eben in Deutschland neu gestartetes Asthma-Management-Programm.

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