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‚Capital' legt neuartige Studie "Corporate Branding" zur Markenstärke und Markenwahrnehmung von Unternehmen vor: Nokia, BMW und Audi sind die stärksten Unternehmensmarken

    Berlin/Köln (ots) -

    Repräsentativ-Studie unter Entscheidern, Wirtschaftsjournalisten
und        
    Analysten
    
    Rangliste der stärksten Unternehmensmarken für 143 Firmen aus neun
Branchen
    
    Nokia, BMW und Audi genießen bei Meinungsbildnern als
Unternehmensmarke das größte Ansehen. Auf den weiteren Rängen folgen
mit Porsche und Volkswagen zwei Automobilhersteller sowie Sony, der
Spiegel-Verlag, Siemens, Aral und IBM. Das ermittelte das Kölner
Wirtschaftsmagazin ‚Capital' im Rahmen einer Repräsentativstudie
anlässlich seines 40. Geburtstags für die heute erscheinende
Jubiläumsausgabe 13/2002. Die auf einem Symposium in Berlin
vorgestellten Ergebnisse gehen auf die Befragung von 1.609
Führungskräften aus der Wirtschaft zurück, die kürzlich das Hamburger
Institut BIK Umfrageforschung durchführte. Erstmals vergleicht
‚Capital' für seine Studie "Corporate Branding" die Einschätzungen
der Führungskräfte mit jeweils repräsentativ ausgewählten 102
Finanzanalysten und 100 Wirtschaftsjournalisten. Die Kriterien für
das Ranking waren Sympathie, Erscheinungsbild und Markenwahrnehmung.
    
    Dabei zeigen sich zwischen den Entscheidern einerseits und den
Analysten und Journalisten andererseits teilweise eklatante
Unterschiede. So landete Daimler-Chrysler bei Führungskräften auf
Rang 7, bei Analysten auf Rang 15 und bei Journalisten auf Rang 43.
Ein ähnliches Bild ergibt sich bei der Allianz: Führungs-kräfte
stuften den Versicherungskonzern auf Rang 61, Analysten auf Rang 29
und Journalisten auf Rang 28 ein.
    
    Branchenvergleich: Informationstechnologie vorn,
Versicherungsbranche hinten
    Im direkten Vergleich der insgesamt neun in der ‚Capital'-Studie
untersuchten Branchen schneiden die Firmen aus der
Informationstechnologie am besten ab.
    Die Branchen Automobil und Telekommunikation folgen auf Platz zwei
und drei. Die Unternehmen dieser Branchen profitieren nach
Einschätzung des Frankfurter Corporate Branding-Experten Alexander
Demuth von der meist durchgängigen Identität von Produkt- und
Unternehmensnamen. Am schlechtesten schneiden Banken,
Finanzdienstleister  und Versicherungen ab. So platzierten sich
beispiels-
    weise lediglich sechs von 17 abgefragten Versicherungen unter den
Top 100 - und das auch nur im hinteren Feld.
    
    Die ‚Capital'-Studie, deren Ergebnisse in einem 72-seitigen Band
zusammengefasst sind, kann über die Redaktion ‚Capital' gegen eine
Schutzgebühr von 240 Euro bezogen werden. Kontakt über E-Mail:
werthmann.joachim@guj-koeln.de.
    
    
ots Originaltext: Capital
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Für Rückfragen:
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