Capital, G+J Wirtschaftsmedien

‚Capital' feiert 40. Geburtstag: Kompetenz in Sachen Geld und Wirtschaft
Von Adolf Theobalds Idee zum meist gelesenen deutschen Wirtschaftsmagazin

    Köln (ots) -
    
    Â‚Capital' als BegrĂĽnder des intelligenten Nutzwerts im
Magazinjournalismus / Gruner + Jahr erwartet 900 Gäste aus
Wirtschaft, Politik und Werbung / U-Bahnhof Potsdamer Platz am 13.
Juni 2002 Treffpunkt der Entscheider
    
    Das G+J-Wirtschaftsmagazin ‚Capital' feiert am 13. Juni dieses
Jahres in Berlin im Beisein von Bundeskanzler Gerhard Schröder mit
rund 900 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft seinen 40.
Geburtstag im ebenso geschichtsträchtigen wie modernen U-Bahnhof
Potsdamer Platz. 1962 startete ‚Capital' in Köln - entwickelt und
herausgegeben vom legendären Twen-Erfinder Adolf Theobald - als ein
ausschließlich für eine erlesene Schar von Führungskräften
konzipierter, vierteljährlicher Wirtschaftstitel zum Preis von zehn
Mark pro Ausgabe.
    
    Innerhalb von 40 Jahren wurde daraus das mit 1,3 Millionen Lesern
pro Ausgabe meist gelesene deutsche Wirtschaftsmagazin, das im
Schnitt alle 14 Tage rund 218.000 Exemplare zum Einzelpreis von drei
Euro verkauft und den deutschen Wirtschaftsjournalismus mehr als
jedes andere Wirtschaftsmagazin geprägt hat. Dieses Erfolgsbeispiel
der deutschen Mediengeschichte ist auch untrennbar mit dem
Publizisten Johannes Gross verbunden, der fast zwei Jahrzehnte die
Geschicke des seit 1966 bei Gruner + Jahr verlegten
Wirtschaftsmagazins leitete. Bereits in den Anfängen setzte die
Redaktion mit dem damaligen Art Director, dem Schweizer KĂĽnstler und
Grafiker Karl Gerstner, mit ungewöhnlichen, ganzseitigen
Fotoreportagen etwa ĂĽber den Arbeitsalltag eines Unternehmers
Maßstäbe im deutschen Wirtschaftsjournalismus.
    
    Dr. Bernd Kundrun, Vorstandsvorsitzender von Gruner + Jahr:
"‚Capital' gehört zu den Titeln, auf die man als Verleger nur stolz
sein kann: Der Titel hat Pressegeschichte geschrieben. ‚Capital' ist
eine Zeitschriftenmarke, die international neben Deutschland in
Spanien und Frankreich erfolgreich ist. Ich glaube fest an eine gute
Zukunft der Wirtschaftspresse auf den internationalen Märkten."
    
    Mit Nutzwert prägte ‚Capital' einen neuartigen
Wirtschaftsjournalismus
    Am stärksten verbunden wird die Medienmarke ‚Capital' neben der
kritisch-substanziellen Unternehmens- und Politikberichterstattung
bis heute mit der nutzwertigen Umsetzung von klassischen
Beratungsthemen aus den Bereichen Geldanlage, Finanzen, Steuern,
Beruf und Karriere. ‚Capital' entwickelte bereits in den sechziger
Jahren eine neue Form von Schaubildern und schnell im beruflichen wie
auch privaten Alltag umsetzbaren Empfehlungen. Nutzwert definierte
die Redaktion Anfang der Siebziger wiederum völlig neu, in dem sie
die bundesweit erste Leser-Computeraktion, damals zum Thema
Baufinanzierung, startete. Daraus entstand eine ganze Reihe von
datenbankgestĂĽtzten Computeraktionen von Gehalts- und
Versicherungsvergleichen bis hin zu Börsenspielen. Mit diesen
neuartigen Tools wurde ‚Capital' zum Vorbild des leserorientierten
Wirtschaftsjournalismus.
    
    Erfolg mit der Kombination aus Geld- und Informationsnutzen
    Â‚Capital' heute ist die anspruchsvolle Verbindung aus Geld- und
Informationsnutzen. Denn das Magazin will nicht nur persönliche
Vermögensfragen beantworten, sondern gleichermaßen exklusive
Unternehmens- und Politikbeiträge aus der Wirtschaftswelt
hintergründig präsentieren. Entsprechend entwickelte die
‚Capital'-Redaktion über die Jahre stets neue journalistische Formate
oder Aktivitäten. Dazu gehört Europas exklusivste
Führungskräfte-Umfrage, das "Capital-Elite-Panel", oder der "Capital
Investor-Relations-Preis". "In einem sich schnell wandelnden
ökonomischen Umfeld muss ein Wirtschaftsmagazin wie ‚Capital' dem
Leser kritisch hinterfragte Orientierung liefern", definiert der
kommissarische ‚Capital'-Chefredakteur Wolfgang Stiller die Rolle des
Titels in einem sich nach dem Börsen-Hype neu ordnenden Markt der
Wirtschaftspresse.
    
    "'Capital' hat ĂĽber die 40 Jahre hinweg journalistisch immer eine
Vorreiter-Rolle gehabt, ohne die die fĂĽhrende Stellung auch nicht
denkbar gewesen wäre. In diese Ausnahmeposition des Titels
investieren wir auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten -
beispielsweise mit der von uns neu entwickelten Studie ‚Corporate
Branding' zur Erfassung des Unternehmens-Image von rund 140
Großunternehmen", führt der Verlagsgeschäftsführer der G+J
WirtschaftsPresse, Dr. JĂĽrgen Althans, aus. "Ausdruck des einmaligen
Erfolgs von ‚Capital' sind beispielsweise fast 60 000 verkaufte
Anzeigenseiten in 40 Jahren - Beleg dafĂĽr, dass wir unseren
Anzeigenkunden hoch attraktive Leserschaften anbieten konnten", so
Althans weiter. Letztendlich gilt auch heute noch fĂĽr alle
Anstrengungen von Redaktion und Verlag, das Motto der ersten Stunde
"Das Wirtschaftliche menschlich, das Menschliche wirtschaftlich zu
erklären" täglich neu zu praktizieren und so ‚Capital' mit seiner
hervorragenden Position in der Wirtschaftspublizistik zu stärken.
    
    
        
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E-Mail: stiller.wolfgang@capital.de

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Dr. Jürgen Althans, Verlagsgeschäftsführung,
Tel. 0221/4908-102, Fax 0221/4908-106
E-Mail: althans.juergen@guj-koeln.de

oder
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