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38 Prozent der Entscheider-Elite hält die sozialen Unterschiede für zu groß

Berlin (ots) - 16. Dezember 2014 - Die Frage, ob die sozialen Unterschiede in Deutschland zu groß sind, trennt die Bevölkerung und die Entscheider-Eliten. Während die Bürger dies mit großer Mehrheit so empfinden, sehen das lediglich 38 Prozent der Entscheider-Eliten genauso. Wie das Institut für Demoskopie Allensbach im Auftrag des Wirtschaftsmagazins 'Capital' (Ausgabe 1/2015, EVT 18. Dezember) bei 496 Top-Entscheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung weiter ermittelte, halten 58 Prozent der befragten Politiker die soziale Kluft für ungesund groß, aber nur 32 Prozent der Top-Manager aus der Wirtschaft.

------------------ Das "Capital-Elite-Panel" ist Europas am prominentesten besetzte Führungskräfte-Umfrage. Das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) führt sie seit 1987 zwei Mal im Jahr für das Wirtschaftsmagazin 'Capital' durch. Unter den aktuell 496 befragten Top-Ent-scheidern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sind 70 Vorstände aus Konzernen mit mehr als 20.000 Beschäftigten sowie 18 Ministerpräsidenten und Minister und 22 Leiter von Bundesbehörden.

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Joachim Haack,
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