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Düsseldorfs OB Erwin will Städte und Gemeinden für gemeinschaftlichen / Paketverkauf ihrer RWE-Aktien an einen Investor gewinnen

Köln (ots) - Der Essener Energiekonzern RWE muss sich auf einen neuen Aktionärskreis einstellen. Die mit insgesamt 37 Prozent an RWE beteiligten Städte und Kommunen denken nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazin "Capital" (Ausgabe 16/2001, EVT 26. Juli) über einen Verkauf ihrer Anteile nach. Düsseldorfs Oberbürgermeister Joachim Erwin drängt laut "Capital" die beteiligten Kommunen zum kompletten Verkauf ihrer Anteile an einen einzigen Investor. Dadurch könnten sie auf den Verkaufspreis noch einen 30prozentigen Paketaufschlag kassieren. So würde allein Düsseldorfs auf den Aktienwert seines RWE-Anteils von 750 Millionen Euro zusätzlich 225 Millionen Euro erhalten. "Es wäre töricht, die Anteile nicht zu verkaufen", erklärte der Oberbürgermeister. Er habe bereits Gespräche mit amerikanischen Fondsmanagern und Investmentbankern geführt. Erwin bezeichnete RWE als einen mit Parteipolitikern verfilzten Konzern. Damit müsse Schluss sein: "Die Aktie leidet unter der kommunalen Teileigentümerschaft. ots Originaltext: Capital Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Für Rückfragen: Frank Wilmes, Redaktion "Capital", Tel. 0221/4908-420, Fax 0221/4908-595 Original-Content von: Capital, G+J Wirtschaftsmedien, übermittelt durch news aktuell

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