Verband der Diagnostica-Industrie e.V.

Faltblatt Schutz des Kindes vor schweren Gesundheitsschäden

Frankfurt (ots) - Werdende Eltern wünschen sich verständlicherweise nichts sehnlicher als ein gesundes Kind. Infektionen in der Schwangerschaft sowie angeborene Hormon- und Stoffwechseldefekte können dies gefährden. Das kann man jedoch durch ärztliche Vorsorge minimieren. Die Entwicklungen in der Laboratoriumsmedizin machen es möglich, durch Untersuchungen der Schwangeren und des Neugeborenen Gesundheitsrisiken frühzeitig zu erkennen. Mit ein paar Tropfen Blut und einigen Labortests können Infektionen in der Schwangerschaft und angeborene Hormon- und Stoffwechseldefekte beim Neugeborenen aufgedeckt werden. Dadurch werden schwerste Folgeschäden vermieden, denn gegen viele dieser Erkrankungen gibt es wirksame Behandlungsmöglichkeiten. An Infektionen, die in der Schwangerschaft zu Schädigungen des werdenden Kindes führen können, sind zu erwähnen die Röteln, die Toxoplasmose sowie Chlamydien- und Zytomegalie- Infektionen. Dieses Risiko kann durch eine frühzeitige Untersuchung mittels Labortests festgestellt und gegebenenfalls können Vorsorgemaßnahmen eingeleitet werden. Für Neugeborene gibt es Vorsorgeuntersuchungen, die unmittelbar nach der Geburt durchgeführt werden. Mit ihnen können angeborene Stoffwechseldefekte und Hormonstörungen festgestellt und einer erfolgreichen Behandlung zugeführt werden, womit schwere Folgeschäden teilweise verhindert bzw. zumindest gemindert werden. Informationen mit Hinweisen, welche Möglichkeiten zum Schutz des Kindes vor schweren Gesundheitsschäden möglich sind, enthält das Faltblatt "Suchtests bei Schwangeren und Neugeborenen - Wie das Kind vor schweren Gesundheitsschäden geschützt werden kann", das kostenlos beim IPF, Hölderlinstraße 18, 65779 Kelkheim, angefordert werden kann. Viele Fragen zur Prophylaxe und Früherkennung sind in der Broschüre "Das Dritte Auge - Innenansichten des Körpers" aufgelistet. Sie und eine Vielzahl weiterer Faltblätter zu diesen Themen können ebenfalls kostenlos beim IPF angefordert werden. Die Texte von Broschüre und Faltblättern sind in Deutsch und Englisch auch über die IPF Homepage (http://www.vorsorge-online.de) kostenlos zu beziehen. ots Originaltext: VDGH Im Internet recherchierbar: http://recherche.newsaktuell.de Für Rückfragen: VDGH Verband der Diagnostica-Industrie e.V. Dierk Meyer-Lüerßen Telefon: 069/23 02 67 Telefax: 069/23 66 50 E-Mail:dierk.meyer-lueerssen@vdgh.de Original-Content von: Verband der Diagnostica-Industrie e.V., übermittelt durch news aktuell

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