Verband der Diagnostica-Industrie e.V.

Vorsorge für Mutter und Kind in der Schwangerschaft

Frankfurt am Main (ots) - Schwangerschaft ist etwas schönes: Die Partnerschaft entwickelt sich zur Familie oder die Familie vergrößert sich. Sie beinhaltet aber auch bestimmte Gefahrenmomente für Mutter und Kind. Diese können jedoch durch ärztliche Vorsorge minimiert werden Bei jeder vierten bis fünften Schwangerschaft tritt eine Blutung im ersten Drittel der Schwangerschaft auf. Sie sind vielfach harmlos, können aber auch ein Alarmsignal sein, für das auf jeden Fall eine Abklärung durch den Frauenarzt vorgenommen werden sollte. Weiterhin können auch Thrombosen vermehrt in der Schwangerschaft auftreten. Während einer von tausend Einwohnern eine Thrombose erleidet, liegt dieser Anteil bei Schwangeren bei achtzehn. Der Arzt kann in allen diesen Fällen mit Hilfe von Labortests das Problem frühzeitig erkennen und in vielen Fällen verhindern. Sinnvoll ist eine Untersuchung bei allen Schwangeren, die bereits einmal eine Thrombose erlitten haben, vor allem dann, wenn diese aus heiterem Himmel auftrat. Auch eine familiäre Häufung von Thromboseereignissen, wiederholte Fehlgeburten und eine Präeklampsie sollten Anlaß sein, eine Untersuchung durchführen zu lassen. Schließlich sollte bei einer bekannten Blutungskomplikation bei früheren Schwangerschaften in der Familie und bei starker Blutungsneigung, z.B. durch häufige blaue Flecken, eine Untersuchung mit dem behandelnden Arzt besprochen werden. Ausführliche Informationen mit Hinweisen, wie solchen Komplikationen vorgebeugt werden kann, enthält das Faltblatt "Gerinnungsstörungen in der Schwangerschaft - Vorbeugen für Mutter und Kind", das kostenlos beim IPF, Hölderlinstr. 18, 65779 Kelkheim angefordert werden kann. Viele Fragen zur Prophylaxe und Früherkennung sind in der Broschüre "Das Dritte Auge- Innensichten des Körpers" aufgelistet. Sie und eine Vielzahl weiterer Faltblätter können ebenfalls kostenlos beim IPF angefordert werden. Die Texte von Broschüre und Faltblättern sind in Deutsch und Englisch auch über die IPF-Homepage (http://www.vorsorge-online.de) kostenlos zu beziehen. ots Originaltext: Verband der Diagnostica-Industrie e.V. Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.de Ansprechpartner: Dierk Meyer-Lüerßen Verband der Diagnostica-Industrie e.V. Münchener Straße 49 60329 Frankfurt am Main Tel: 069/230267 Fax: 069/236650 E-Mail: Dierk.Meyer-Lueerssen@vdgh.de Original-Content von: Verband der Diagnostica-Industrie e.V., übermittelt durch news aktuell

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