Unbeschwert in die Wintersportsaison starten

Hannover (ots) - Der Jahreswechsel steht vor der Tür. Für rund vier Millionen deutsche Wintersportfans ein willkommener Anlass, dem Alltag für ein paar Tage zu entfliehen und sich auf den Skipisten den Wind um die Nase wehen zu lassen. Auch wenn hierzulande keine gesetzliche Verpflichtung besteht: Der Helm sollte mit im Gepäck sein.

Seit Ende der neunziger Jahre ist zwar ein rückläufiger Trend der Skiverletzungen zu beobachten, dennoch verletzen sich in jeder Saison rund 40.000 Personen beim Pistenvergnügen. Und mit fast jedem zehnten Unfall ist eine Kopfverletzung verbunden. Dabei könnten gut 80 Prozent dieser Verletzungen vermieden werden, wenn alle Wintersportler einen Helm tragen würden.

Sicherheit geht vor: Nicht ohne Skihelm auf die Piste

Vielerorts gehört es zum guten Ton, mit Helm Ski zu fahren - auch wenn es nur teilweise eine gesetzliche Verpflichtung gibt. Beispielsweise besteht eine Helmpflicht für Kinder und Jugendliche bis zum 14. Lebensjahr in Italien bzw. bis zum 15. Lebensjahr in Österreich mit Ausnahme der Bundesländer Tirol und Vorarlberg. Andere Länder wie die Schweiz oder Frankreich setzen auf Aufklärungsarbeit durch Kampagnen. "Es ist schön zu sehen, dass viele Wintersporttreibende schon aus eigenem Verantwortungsbewusstsein heraus freiwillig einen Helm tragen", stellt Frank Manekeller, Schadenleiter bei der HDI Versicherung AG fest. "Denn schwere Kopfverletzungen können von einer Sekunde auf die andere dazu führen, dass der kurz zuvor noch sportlich aktive Betroffene plötzlich zum Pflegefall wird."

Hohe Kosten im Fall der Fälle

Passiert ein Unfall beim Skifahren, ist oftmals bei einer Bergung aus hochalpinem Gelände oder aufgrund der Schwere der Verletzung ein Hubschrauber-Einsatz erforderlich. Dabei können sich die Kosten für diesen Einsatz auf mehrere tausend Euro belaufen. Im Ausland kommen Aufwendungen für die Heilbehandlung vor Ort und den Rücktransport nach Hause hinzu. Und später ist möglicherweise noch Unterstützung im Alltag nötig, weil die gewohnte Mobilität noch nicht wiederhergestellt oder sogar eine dauerhafte Behinderung als Unfallfolge eingetreten ist.

Versicherungsschutz für Wintersportler

Um diese Kosten aufzufangen, bietet die HDI Versicherung AG umfassenden Schutz. Für Kosten, die einem Verunfallten selbst entstehen, springen Auslandsreisekrankenversicherung und private Unfallversicherung ein. "Wir empfehlen den Abschluss einer Unfallversicherung, die Bergungskosten mit mindestens 5.000 Euro abdeckt und auch häusliche Serviceleistungen wie ambulante Pflege, Einkaufshilfe und Menüservice bietet", rät HDI-Schadenleiter Manekeller. Bergungskosten können in der privaten Unfallversicherung von HDI bis zu 20.000 Euro abgesichert werden. Der Schutzbrief enthält die genannten Serviceleistungen.

Die HDI Versicherung belohnt mit einem "Helm-Bonus" sicherheitsbewusstes Verhalten: Im Falle der Invalidität garantiert der Versicherer eine erhöhte Leistung bei Kopfverletzungen, wenn der Verunfallte auf der Skipiste einen Schutzhelm getragen hat. Der HDI "Helm-Bonus" wird auch bei Invalidität durch andere Sportunfälle, beispielsweise beim Fahrradfahren, berücksichtigt.

Eine Privat-Haftpflichtversicherung sollte ebenfalls mit im Gepäck sein. Sie bietet Schutz, falls der Wintersportler Dritte schädigt, indem er einen Zusammenstoß verursacht.

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HDI Versicherung AG 
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Tel.: +49(0)511-6454677
liane.hauburg@hdi.de

Die HDI Versicherung AG bietet Sachversicherungslösungen für
Privatkunden und Firmenkunden. Dabei reicht die Angebotspalette von
Kfz-Versicherungen über private Haftpflicht- und
Hausratversicherungen bis hin zu Komplettlösungen für kleine und
mittlere Unternehmen sowie speziellen, berufsbezogenen Lösungen für
Freie Berufe. Auf den Beratungs- und Serviceanspruch von
Versicherungskunden geht HDI deutschlandweit unter anderem mit einer
eigenen Ausschließlichkeitsorganisation, Geschäftsstellen und
kooperierenden Versicherungsmaklern ein.

Die HDI Versicherung AG gehört zum Talanx-Konzern, der nach
Prämieneinnahmen (2011) drittgrößten deutschen und elftgrößten
europäischen Versicherungsgruppe1.

1Quelle: KPMG 2012 auf der Grundlage der Geschäftsberichte der
jeweiligen Versicherungsgesellschaften

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