KIND Hörgeräte GmbH & Co. KG

Silvester: Kein Knaller für die Ohren

Großburgwedel (ots) - KIND erklärt, welche Gefahren Silvesterböller für die Ohren bergen und gibt Tipps, wie man sein Gehör vor einem Knalltrauma schützen kann

Silvester ohne laute Raketen und Böller? Für viele Feierfreudige kaum vorstellbar. Doch häufig wird die Gefahr unterschätzt, die von Knallern und Feuerwerkskörpern ausgehen kann. Jedes Jahr erleiden Menschen in der Silvesternacht teilweise schwere Verletzungen an Händen und im Gesicht. Durch die hohe Lautstärke ist aber auch das Gehör erheblich gefährdet. KIND, Deutschlands führender Hörgeräte-Akustiker, klärt über die Risiken auf und gibt Tipps, wie Feiernde ihr Gehör vor dieser Lärmbelastung schützen können.

Silvester ist für die Feuerwerksbranche vermutlich das lukrativste Geschäft des Jahres. Insgesamt geben die Deutschen jährlich rund 100 Millionen Euro für Feuerwerkskörper aus. Dass dieser teure, kurzweilige Spaß jedoch ernste gesundheitliche Konsequenzen für das Gehör haben kann, ist vielen Menschen vermutlich nicht bewusst. Doch bereits eine kurzzeitige Lärm- und Druckbelastung, wie sie beim Zünden von lauten Knallern auftritt, verletzt das Hörorgan und kann zu einer dauerhaften Schädigung des Gehörs führen. Knalltraumata entstehen bei extremen Lautstärken über 150 Dezibel. Da Knallkörper bis zu 170-180 Dezibel Impulslärm erreichen - die Schmerzgrenze des menschlichen Gehörs liegt bei etwa 120 Dezibel - sollte das Risiko einer Hörschädigung an Silvester ernst genommen werden. "Aufgrund der Kürze eines Knalls wird die tatsächliche Lautstärke subjektiv nicht so wahr genommen, wie es dem gefährlichen Spitzenpegel entspricht", erklärt Torsten Weber, Hörgeräte-Akustiker-Meister bei KIND. "Dadurch wird das Schädigungspotenzial häufig unterschätzt."

Die Folgen der extremen Lärmbelästigung durch Knallkörper können ein akuter Hörverlust und/oder - häufig in Verbindung mit Tinnitus - ein dauerhaftes Ohrgeräusch sein. Dann sollten Betroffene umgehend einen HNO-Arzt aufsuchen. Typische Symptome eines Knalltraumas bzw. einer Hörschädigung sind Druck auf den Ohren, ein dumpfes Gefühl im Ohr, verzerrtes Hören und Ohrgeräusche.

Damit es jedoch erst gar nicht zu Hörschäden kommt, sollten Nutzer von Feuerwerkskörpern stets die Sicherheitshinweise auf der Packung beachten, Knaller niemals in der Nähe der eigenen Ohren und in der Nähe von anderen Feiernden zünden. "Neben dem Befolgen der normalen Sicherheitsmaßnahmen empfehlen wir zudem das Tragen eines Hörschutzes sowohl beim Zünden als auch beim Zuschauen", so Torsten Weber. Dabei können Verbraucher grundsätzlich zwischen Standard-Hörschutz-Produkten und individuellem Hörschutz wählen. Im Bereich der Standard-Produkte empfiehlt sich zum Beispiel die ISL-Doppellamelle, die über eine zweifache Funktion verfügt. Während die eine Seite das Gehör sicher gegen Impulslärm, schützt, schützt das andere Ende des Stöpsels vor schädlichem Dauerlärm. So kann der Hörschutz auch nach Silvester noch sinnvoll verwendet werden. Noch Komfortabler ist ein individueller Hörschutz, der anhand eines Ohrabdrucks angefertigt wird. Für Silvester eignet sich insbesondere ein Hörschutz mit einem ER-Filter, wie ihn beispielsweise KINDsound besitzt. Er ist einerseits angenehm zu tragen und gewährleistet andererseits eine gleichmäßige Dämmung im Frequenzbereich von 125 bis 8.000 Hz. Da durch diesen Hörschutz die Klangcharakteristik nicht verändert wird, bietet er sich auch bestens für laute Partys und Konzerte an.

Über KIND

KIND mit Hauptsitz in Großburgwedel bei Hannover ist Marktführer in Deutschland und eines der weltweit führenden Unternehmen der Hörgeräte-Akustik. Das Unternehmen betreibt über 570 Fachgeschäfte für Hörgeräte-Akustik weltweit und beschäftigt mehr als 2.200 Mitarbeiter.

Mit dem Produktionsbetrieb audifon mit Sitz in Kölleda/Thüringen deckt die Unternehmensgruppe die komplette Wertschöpfungskette der Hörgeräte-Akustik ab: von der Forschung und Entwicklung über Produktion und Vertrieb bis hin zur qualifizierten Anpassung und Nachbetreuung.

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