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QS World University Rankings(R) 2010: Deutsche Hochschulen schneiden gut ab in den Kunst- und Geisteswissenschaften

London (ots/PRNewswire) -

    - 5 deutsche Hochschulen platzieren sich in den Top 50 in den
      Fachbereichen Kunst- und Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften
    - Die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) schneidet von allen deutschen
      Universitäten am besten ab und platziert sich in vier von fünf
      Fachbereichen in den Top 50. Im Bereich Kunst- und
      Geisteswissenschaften schafft es die Münchner Hochschule auf Platz 22
    - Die Universität Heidelberg liegt im Bereich Naturwissenschaften auf
      Platz 24 und platziert sich konstant in den Top 50 in den Kunst- und
      Geisteswissenschaften und Biowissenschaften und Medizin
    - Oxford führt die Tabellen in den Fachbereichen Kunst und
      Geisteswissenschaften; MIT liegt an der Spitze für das Ingenieurwesen
      und Technologie. Cambridge ist führend in den Naturwissenschaften und
      Harvard ist Spitzenreiter sowohl in den Biowissenschaften und Medizin,
      als auch in den Sozialwissenschaften und Management
    - Insgesamt sind 50 Länder in den Top 500 vertreten, darunter befinden
      sich auch 42 Hochschulen aus Deutschland 

Die Auswertungen der Fachbereiche in den QS World University Rankings(R) 2010 werden anhand einer Umfrage ermittelt, in welcher 15.050 Akademiker, darunter auch 700 in Führungspositionen, dazu aufgefordert wurden die besten Forschungshochschulen in ihrem Fachbereich zu identifizieren. Die Gesamten Rankings ziehen ausserdem Kriterien wie Arbeitgeber Bewertung, Forschungskompetenzen und das Engagement zur Lehre und zur Internationalisierung in Betracht.

Statistiker und Columbia University Professor Paul Thurman kommentiert: "Der Vorteil einer Umfrage unter Akademikern liegt darin, dass sie auf spezifischen Kompetenzen basiert welche die Befragten Akademiker identifizieren. Das ermöglicht einen Vergleich mehrerer Hochschulen auf multidisziplinärer und auch einzeldisziplinärer Ebene. Die QS Methodologie für die Rankings ist zugleich konservativ und robust ... und die Gesamtbewertungen sind statistisch stichhaltig."

Kunst- und Geisteswissenschaften Global Top 5 Hochschulen Platz Humboldt-Universität Berlin 22 Freie Universität Berlin 25 Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 34 Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 36 Universität Freiburg 47 Ingenieurwesen und Technologie Global Top 5 Hochschulen Platz Technische Universität München 36= (TUM) RWTH Aachen 39= Technische Universität Berlin 48 Universität Karlsruhe 49 Technische Universität Darmstadt 75 Biowissenschaften und Medizin Global Top 5 Hochschulen Platz Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 45 Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 50= Freie Universität Berlin 64 Humboldt-Universität zu Berlin 72 Eberhard Karls Universität Tübingen 86= Naturwissenschaften Global Top 5 Hochschulen Platz Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 24 Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 25= Technische Universität München (TUM) 32= Humboldt-Universität zu Berlin 44= Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 44= Sozialwissenschaften und Management Global Top 5 Hochschulen Platz Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) 40 Humboldt-Universität zu Berlin 51 Freie Universität Berlin 53 Universität Mannheim 74= Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 82

(c)QS Quacquarelli Symonds Ltd 2010. www.topuniversities.com. All rights reserved

John O'Leary, Mitglied des QS Beratungsausschuss, erklärt den Erfolg der deutschen Hochschulen in den Rankings: "Bildungsministerien in ganz Europa fördern den direkten Austausch zwischen Akademikern, zum Teil auch als Reaktion auf die Rankings. Das hat für einige europäische Hochschulen ganz klar zu besseren Zitierungsdaten und auch zu einer besseren Bewertung in der sogenannten Peer Review unter Akademikern geführt."

Top 500

50 Länder sind in den Top 500 der QS World University Rankings präsent, die gesamten Ergebnisse stehen ab Dienstag, den 14. September 2010 12:01 GMT auf TopUniversities.com zur Verfügung.

Nunzio Quacquarelli, Direktor bei QS kommentiert dazu: "Die wachsende Anzahl an Ländern die in den Top 500 vertreten sind verdeutlicht wie hart umkämpft der internationale Bildungsmark ist und illustriert auch die immer grössere Auswahl an Programmen für die rund 3 Millionen international mobilen Studenten pro Jahr."

Deise Leobet von Spaniens IE Universität bemerkt: "Die QS World University Rankings sind so populär weil sie einfach zu verstehen sind und grosse Relevanz für Studienbewerber haben die sich in ihrem Studium international orientieren möchten."

Am stärksten vertreten in den QS Top 500 und Top 300 der einzelnen Fachbereiche sind die Länder: USA, Grossbritannien, Deutschland, Japan, Australien, Frankreich und Kanada. Dies sind gleichzeitig auch die Länder, welche laut der aktuellen OECD Studie "Education at a Glance" 2010, am populärsten für internationale Studenten sind.

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