Ultraschall Bodyforming, die sanfte Alternative zur Fettabsaugung

München (ots) - Jede Operation ist mit Risiken für den Patienten verbunden.

In den Richtlinien, die ein Arzt seinem Patienten vor einer Fettabsaugung mit auf den Weg gibt, spiegeln sich die postoperativ zu erwartende Traumata wider. So werden je nach Alter des Patienten die Erstellung eines kleinen oder großen Blutbildes und eines EKGs verlangt. Ob eine Lokalanästhesie oder Vollnarkose benötigt wird, hängt dann vom Ausmaß des Eingriffs ab.

Bei dem wird zunächst eine gefäßverengende Substanz unter die Haut injeziert. Eine halbe Stunde später ist die Haut so angeschwollen, dass sie schließlich wie aufgeblasen wirkt.

Jetzt können mit Hinundherbewegen der Kanülen verfahrensabhängig Fettzellen oder Fett-Öl-Lachen abgesaugt werden, wobei Verletzungen von Nerven und großen Gefäßen dringend vermieden werden müssen.

Eine häufige Folge dieser unsanften Methode der Fettreduktion, es kommt zu diversen Unebenheiten und Dellen in der Haut.

Auch deshalb begrüßen viele Ärzte die Entwicklung eines ganz neuen, nicht invasiven Verfahrens, des Ultraschall Bodyformings. Hierbei werden Fettzellen per Ultraschall sosehr in Schwingungen versetzt, dass ihre Membran durchlässig wird, eingelagertes Fett in das Zwischenzellgewebe eintritt und von dort über das Lymphsystem ausgeschwemmt werden kann.

Zudem ist diese Behandlungsmethode für Patienten völlig schmerzfrei, kann also ohne Narkose oder Lokalanästhesie durchgeführt werden. Nach einer Behandlung kann der Patient nach Hause gehen, es entstehen ihm also auch keine Ausfallzeiten in seiner Arbeit.

Aus ärztlicher Sicht gilt es immer Traumata zu vermeiden. Darum ist die nicht invasive Ultraschall Cavitation einer klassischen Fettabsaugung unbedingt vorzuziehen. Umsomehr, wenn auch das Ergebnis überzeugt. Schon nach 1-2 Behandlungen ist es besonders dann messbar, wenn Ultraschall Cavitation in den Bereichen von Bauch, Hüfte, Oberschenkel oder bei einem Doppelkinn angewandt wird.

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