Care-Energy Holding GmbH

Care-Energy obsiegt im EEG-Prozess vor dem OLG Hamburg
Ein in privater Hand befindlicher Energiedienstleister besiegt vor dem OLG die Großen der Branche

Hamburg (ots) - Nun, wer kann sich nicht an die heissen Diskussionen im vergangenen Jahr erinnern, wo aus heiterem Himmel breit veröffentlicht wurde, dass Care-Energy pleite geht, weil mehr als 7.500.000 Euro EEG-Umlage nachzuzahlen wäre und das LG Hamburg Care-Energy zur Zahlung verdonnerte.

Nun Pleite gegangen ist das Unternehmen NICHT, weder an der Zahlung von 7.500.000 Euro, welche durch das Unternehmen geleistet wurde, noch durch den Rufmord, der von gewissen Medien damit verursacht wurde, oder durch die Verteilnetzbetriebe welche durch den Vorgang sofort auf Vorauskase oder Legung von Sicherheitsleistungen umgestellt haben, oder die Verunsicherung der Kunden von Care-Energy durch gezielte Vorlage solcher Zeitungsartikel, um diese Kunden zum Wechseln zu animieren, oder dazu zu verleiten die Rechnungen nicht oder verspätet zu bezahlen - das Unternehmen Care-Energy hat alles überlebt und ist damit nur noch stärker geworden - im Zusammenhalt der Mitarbeiter und der Kunden.

"Auch wenn dies ein taktischer Angriff seitens des Mitberwerbs war und wahrscheinlich gehofft wurde, dass Care-Energy nun pleite gehen würde, wurde die Rechnung ohne Wirt gemacht", so Martin Richard Kristek heute.

Heute kam es im EEG-Prozess zum Showdown - der Urteilsverkündung - vor dem OLG Hamburg (Az. 9U 119/13; Az. 9U 197/13; Az. 9U 198/13), denn Care-Energy lies nicht locker, setzte sich gegen die Urteile zur Wehr und das OLG Hamburg entschied in allen Fällen, dass der Berufung von Care-Energy stattgegeben wird und sämtliche Zahlungen von den damals klagenden Übertragungsnetzbetreibern wieder zurückerstattet werden müssen. Die von den Übertragungsnetzbetrieben eingereichten Klagserweiterungen, wurden noch anlässlich der mündlichen Verhandlung durch dessen Prozessbevollächtigten ersatzlos zurückgenommen.

Nun müssen die Übertragungsnetzbetreiber tief in die Tasche greifen und Care-Energy neben dem Kapital von rund 7.500.000 Euro auch die Rechtsanwaltskosten, Zinsen und Schäden ersetzen - ob es eine kluge Entscheidung der Übertragungsnetzbetriebe war, sich NICHT mit Care-Energy an einen Verhandlungstisch zu setzen und eine bilaterale Lösung zu finden, bleibt bislang vollkommen ungeklärt. Fakt ist, dass Care-Energy oft dazu eingeladen hat, eine solche bilaterale Lösung gemeinsam zu suchen und zu finden, wenn es von beiden Seiten ernsthaft gewünscht wird.

Natürlich bleibt der Gang vor den BGH für die Übertragungsnetzbetreiber offen, ob sich dieser nun gegen das OLG Hamburg stellt und wieder eine andere Rechtsmeinung vertritt, bleibt dabei offen. Fest steht derzeit nur, dass Care-Energy bis dahin rund 10.000.000 Euro reicher ist. Fest steht aber auch, dass alle Menschen und Unternehmen die Lügen über Care-Energy verbeitet haben nun Lügen gestraft worden sind.

"Wir werden an unserem Weg festhalten, die Energiedienstleistung und Energieversorgung in Deutschland neu zu definieren. Energie muss ein für alle Menschen verfügbares und vor allem bezahlbares Gut bleiben. Energie muss sauber, nachhaltig und umweltverträglich vor Ort produziert werden, um weg zu kommen von der Abhängigkeit der zentralisierten Energieversorgung, weg von der Konzernabhängigkeit - hin zu einem freien Energieleben für alle Menschen. Die Energierevolution hat begonnen - steht alle auf und macht mit!", so der Energierevoluzzer Martin Richard Kristek und deshalb wird sich das Unternehmen weiterhin und verstärkt um all die Menschen kümmern, wo dieser Grundsatz nicht gilt, ob im In- oder Ausland. Viele soziale Engagements ob Obdachlosenhilfe und Sozialtarif in Deutschland, Sozialprojekte zur Energieversorgung in Ghana und den Philippinen, oder die anstehenden Energie-Hilfslieferungen nach Palästina und Ukraine, beweisen die Einstellung des Unternehmers deutlich.

"An dieser Stelle möchte ich mich bei unseren über 400.000 Energiedienstleistungskunden in Deutschland bedanken. Danke dass Sie uns vertrauen - Danke, dass Sie gemeinsam mit uns etwas ändern wollen - Danke dass Sie uns helfen, helfen zu können", so Martin Kristek zum Abschluß.

Pressekontakt:

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Dkfm. Marc März
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