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Was die Chefs lieben . . .

    Düsseldorf (ots) -          Der neue Faszinationsatlas der WirtschaftsWoche zeigt, was deutsche Entscheider fasziniert, worauf sie hoffen, woran sie glauben.          Deutsche Manager sind am meisten fasziniert von Automarken. BMW und Mercedes-Benz rangieren in ihrer Bewunderung ganz vorne, erst dann folgt mit Microsoft die erste IT-Marke. Dagegen taugen die Manager der Autokonzerne weniger als Vorbilder. Hier nötigt den Wirtschafts-Entscheidern die Lebensleitung von Bill Gates, Gründer und Visionär von Microsoft, den meisten Respekt ab. Ihm folgen eine ganze Reihe von Nicht-Managern: Wolfgang Amadeus Mozart, Peter Ustinov, Ludwig van Beethoven und - Günther Jauch.          Bei den Werthaltungen mögen es auch die Chefs vornehmlich harmonisch: Nach Frieden geht zunächst ihr Wunsch, gefolgt von Freundschaft, Freiheit und Liebe. Wenn sie nicht im Job sind, träumen sie von Erholung und Großer Freiheit. Entscheider richten jenseits ihrer Büros ihr Interesse vor allem auf Urlaub, aber auch - ganz Mann - auf attraktiven Frauen, Reisen und das Internet.          Was begeistert deutsche Manager und was langweilt sie? Die WirtschaftsWoche hat jetzt zum zweiten Mal 400 Entscheider nach ihren Vorlieben und Abneigungen befragt. Das Ergebnis ist ein wohl einmaliges Soziogramm der deutschen Chefs.          Die Neuauflage des "Faszinationsatlas für Entscheider" der WirtschaftsWoche, erscheint Donnerstag, 18.4.02, in WirtschaftsWoche Heft 17/02.          Die Untersuchung:          In der Untersuchung wurden insgesamt 397 Faszinationsauslöser aus der Welt der Brands, VIP's, Institutionen sowie Werthaltungen und Interessen 400 Entscheidern vorgelegt und auf ihren Faszinationsgrad hin abgefragt. Auf einer Skala von "0" (= völlige Langeweile) bis "10" (= maximale Faszination) wird die Bandbreite der Begeisterung abgebildet.          Die 397 Faszinationsauslöser setzen sich zusammen aus:

    195 Unternehmen/Marken
    111 Interessen und Aktivitäten
      45 Prominente (lebende/zeitgeschichtliche)
      36 Werthaltungen
      10 Institutionen (Datum)
    
    Nicht nur die Faszinationsauslöser wurden strukturiert, auch die
Entscheider selbst. Denn Entscheider ist nicht gleich Entscheider.
Fünf Entscheidertypen wurden herausgearbeitet.
    
    Neue Facetten, wie spontane Faszination oder
Faszinationsveränderungen im Vergleich zur letzten Befragung reichern
die Studie an. Sie gibt damit interessante und überraschende
Einblicke und regt Kreative wie Planer an, über die
Entscheiderzielgruppe mal ganz anders nachzudenken.
    
    Den kostenlosen download der Studie gibt es unter
http://www.gwp.de/medien-wiwo. Bei Fragen rufen Sie unsere Experten
Gerlinde Volk und Gunnar Eckle unter der Telefon  0211/887-2341 oder
-2311 an.
    
    Der Untersuchungssteckbrief:
    
    Face-to-face Interviews
    vollstrukturierter Fragebogen
    Einordnung der 397 Faszinationsauslöser auf
    11-stufiger Skala (0-10)
    Ergebnis: Minimum 2,2; Maximum 9,4
    Befragte: 403 Entscheider (Quotenstichprobe)
    Zeitraum der Befragung: 23.01.2002-11.02.2002
    Institut IRES, Düsseldorf
    
    
ots Originaltext: Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
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