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absatzwirtschaft-Studie CRM 2002: Standard-Lösungen bevorzugt

    Düsseldorf (ots) - Beim Einsatz von CRM-Software dominieren aus
Kostengründen Standardlösungen, so das Ergebnis einer Studie der
Katholischen Universität Eichstätt und des Fachmagazins
"absatzwirtschaft - Zeitschrift für Marketing". Die Studie "CRM 2002
- So binden Sie Ihre Kunden" liefert alles Wissenswerte für die
Auswahl geeigneter CRM-Software-Pakete.
    
    Das Thema Customer Relationship Management (CRM) gewinnt durch die
derzeit schlechte Konjunkturlage für die Unternehmen zunehmend an
Gewicht. Denn allmählich setzt sich die Erkenntnis durch, dass das
Halten vorhandener Kunden wesentlich kostengünstiger ist als die
Gewinnung neuer.
    
    Doch die Einführung von CRM ist mit hohen Investitionen verbunden.
Eine Anwenderbefragung des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der
Katholischen Universität Eichstätt und des Fachmagazins
absatzwirtschaft - Zeitschrift für Marketing ergab Gesamtbudgets für
CRM-Projekte zwischen rund 3 000 Euro und 25,6 Mio. Euro. Die große
Spannweite der Budgets ergibt sich dabei aus der stark variierenden
Zahl der lizenzierten User (4 bis 2500 User) sowie aus dem
unterschiedlichen Nutzungsumfang der Software (Vertrieb, Marketing,
Kundendienst, Call Center u.a.). Als entscheidend für die Höhe des
Investitionsvolumens erweist sich zudem die verwendete CRM-Software.
Aus Kostengründen entschieden sich 82 Prozent der befragten
Unternehmen für eine Standardlösung. Ihre Stärke: Sie kann schnell
und einfach durch Updates aktualisiert sowie schneller - und damit
kostengünstiger - implementiert werden. "Viele Projekte scheitern
jedoch, weil Unternehmen den universalen CRM-Gedanken auf reine
IT-Lösungen reduzieren", mahnt Christoph Berdi, Chefredakeur der
absatzwirtschaft, nicht den Kunden aus dem Auge zu verlieren.
    
    Noch wenig genutzt werden vorkonfigurierte Branchenlösungen. Diese
Software-Lösungen haben den Vorteil, dass die Kernprozesse einer
Branche bereits im Vorfeld abgebildet werden können und nur noch an
die betriebsspezifischen Gegebenheiten des Unternehmens angepasst
werden müssen. "In diesem Bereich ist sicherlich noch ein hohes
Wachstum zu erwarten", gibt sich Prof. Klaus D. Wilde von der KU
Eichstätt für dieses Marktsegment optimistisch.
    
    Mittlerweile kämpfen weit über 100 Anbieter auf dem deutschen
Markt für CRM-Lösungen um Marktanteile. Dieses große Angebot an zum
Teil sehr unterschiedlich positionierten Lösungen führt dazu, dass
die Informationssuche für die Auswahl von CRM-Systemen kaum mehr zu
bewerkstelligen ist.
    
    Orientierung bietet hier die Studie "CRM 2002 - So binden Sie Ihre
Kunden". Sie vermittelt Entscheidern im Marketing- und IT-Bereich
einen Marktüberblick über 71 Software-Pakete. Dabei wurde eine
Vorselektion getroffen, so dass nur "echte" CRM-Lösungen vertreten
sind. Die Marktübersicht, die Softwarepakete an über 300 Merkmalen
darstellt, liefert wertvolle Entscheidungsgrundlagen für den Einstieg
in das CRM. Neben den Ergebnissen der Anwenderbefragung zum Stand des
CRM unter den Top 500-Unternehmen in der Bundesrepublik Deutschland
zeigen Praxisbeispiele plastisch die Einsatzmöglichkeiten von CRM.
Aufgezeigt werden zudem die kritischen Erfolgsfaktoren bei der
Durchführung von CRM-Projekten.
    
    Verteilung des Budgets auf einzelne Kostenblöcke
    
    Die Studie ist bis zum 31.01.2002 zum Subskriptionspreis von 300
Euro (DM 586,75) erhältlich, danach kostet sie 350 Euro (DM 684,54).
    
    Bestellungen im Competence Center CRM der absatzwirtschaft unter
www.absatzwirtschaft.de oder direkt unter www.crm2002.de.
        
    Hinweis für die Redaktionen:
    Ein Rezensionsexemplar ist erhältlich bei der
Unternehmenskommunikation der Verlagsgruppe Handelsblatt: Tel:
0211/887-1109 oder e-mail: pressestelle@vhb.de.

    Die Titelseite der Studie "CRM 2002" senden wir Ihnen auf Wunsch
gerne als jpg-Datei zu.
    
ots Originaltext: Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH
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