Verlagsgruppe Handelsblatt

Leseranalyse Entscheider 2001: Handelsblatt ist Top-Lektüre der Top-Manager

    Düsseldorf (ots) - Top-Entscheider und Top-Manager in Unternehmen
greifen zuallererst zum Handelsblatt. Vor allem leitende Angestellte
und Selbstständige, das sind rund 75 Prozent aller Entscheider, lesen
die führende börsentägliche Wirtschafts- und Finanzzeitung aus dem
Hause Verlagsgruppe Handelsblatt. Handelsblatt ist bei dieser
wichtigsten Entscheider-Gruppe mit 208.000 Lesern eindeutiger
Reichweitenführer unter den sechs erfassten überregionalen
Tageszeitungen.
    
    Das geht aus der Leseranalyse Entscheidungsträger in Wirtschaft
und Verwaltung (LAE) 2001 hervor, die heute in Frankfurt von der
Leseranalyse Entscheidungsträger e.V. vorgestellt wurde.
    
    Handelsblatt konnte dabei seine Position insbesondere in der für
    Investitionsentscheidungen wichtigen Zielgruppe der
Selbstständigen weiter ausbauen und bei Vorständen und Top-Managern
seine Spitzenstellung bestätigen. Insgesamt erreicht Handelsblatt
251.000 Entscheider, das sind 11,7 Prozent. Damit hat sich
Handelsblatt in einem zunehmend kompetitiven Umfeld klar und
eindeutig durchgesetzt. Zum Vergleich: Der Wettbewerber Financial
Times Deutschland erreicht lediglich drei Prozent aller Entscheider
(64.000 Leser).
    
    Christian Böllhoff, Geschäftsführer der Handelsblatt GmbH: "Die
LAE 2001 bestätigt damit die feste Verankerung des Handelsblattes bei
der Entscheider-Elite. Wir sind mit dem Ergebnis außerordentlich
zufrieden, weil es beweist, dass unsere Leserschaft besonders auch in
konjunkturell schwierigen Zeiten auf die aktuellen und zuverlässigen
Informationen des Handelsblattes baut. Sie hat die redaktionellen und
optischen Veränderungen beim Handelsblatt eindeutig honoriert."
    
    
    Die Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE) 2001
    
    Die Leseranalyse Entscheidungsträger (LAE), die jetzt zum 12. Mal
veröffentlicht wird, ist die wichtigste Untersuchung zum
Mediennutzungsverhalten deutscher Führungskräfte. Sie bietet
Erkenntnisse über die Investitionsplanung sowie über den Verlauf von
Entscheidungsprozessen bei den Unternehmen. Die LAE 2001 beruht auf
einer Grundgesamtheit von 2,145 Millionen Entscheidungsträger (LAE
2000: 2,087 Millionen). Insgesamt 10.004 Interviews) wurden auf
repräsentativer Basis im ersten Halbjahr 2001 geführt.
    
    Wichtigste Neuerung: Erstmals unterscheidet die LAE 2001 zwischen
den neuen Klassifizierungen "Angestellten mit umfassenden
Führungsaufgaben und Entscheidungsbefugnissen" (ca. 39%) und
"Angestellten mit selbstständiger Leistung in verantwortlicher
Tätigkeit oder begrenzter Verantwortung für andere" (ca. 61%). Diese
neue Einteilung der Entscheidergruppen macht einen Vergleich mit der
letztjährigen LAE 2000 nicht mehr möglich. Die LAE 2000 unterschied
noch zwischen "Leitende Angestellten" (60 Prozent) und "qualifizierte
Angestellten" (40 Prozent), d.h. das prozentuale Verhältnis zwischen
beiden Gruppen hat sich nahezu umgedreht.
    
    Das Handelsblatt ist die größte Wirtschafts- und Finanzzeitung in
deutscher Sprache. Mehr als 250 Redakteure, Korrespondenten und
ständige Mitarbeiter rund um den Globus sorgen für eine aktuelle,
umfassende und fundierte Berichterstattung.
    
    Alle Informationen zur LAE 2000:
    Im Internet: www.gwp.de; www.lae-insights.de
    Per Telefon. 01802/400111
    Per e-mail: gwp.service@vhb.de
    
    
    
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