Verlagsgruppe Handelsblatt

GeldKarriere: Der neue Stellenmarkt in der Telebörse
"Die Telebörse" bietet mit "GeldKarriere" einen Stellenmarkt für Finanzprofis an

    Frankfurt am Main (ots) - "Die Telebörse", das intelligente
Anlegermagazin aus der Verlagsgruppe Handelsblatt, startet ab der
Ausgabe 19, die am heutigen Donnerstag erscheint, mit der Rubrik
"GeldKarriere". Mit dem Stellenmarkt für Finanzprofis begegnet "Die
Telebörse" der großen Nachfrage nach einer attraktiven Plattform für
offene Positionen speziell im Finanzsektor.
    
    Finanzprofis sind eine wichtige, hochkarätige Lesergruppe der
Telebörse, für sie ist "GeldKarriere" konzipiert. Damit bietet "Die
Telebörse" für personalsuchende Unternehmen aus der gesamten
Finanzwelt einen interessanten Personalmarkt an. Bereits drei Monate
nach dem Start überzeugt das Anlegermagazin aus Frankfurt mit einer
hohen Akzeptanz bei seiner Leserschaft. Die Auflage der Telebörse von
über 180.000 verkauften Exemplaren Woche für Woche spricht für sich.
    
    Die Erweiterung des Gesamtumfangs der Telebörse um wöchentlich
zunächst acht Seiten passt gut in das Konzept des erfolgreichen
Newcomers: "Mit GeldKarriere, dem redaktionell eingebetteten
Stellenmarkt," so Roland Tichy, Chefredakteur der Telebörse, "bieten
wir unseren Lesern und unseren Anzeigenkunden noch mehr kompetenten
Service. Stellenanzeigen aus dem Finanzsektor sowie Tipps und Trends
rund um Personalthemen sind für beide Seiten - für Kandidaten und
Personalverantwortliche - gleichermaßen interessant."
    
    "Zusätzlich lassen sich Synergien mit anderen Titeln der
Verlagsgruppe Handelsblatt nutzen," sagte Harald Müsse,
Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt, "wir können unseren
Kunden attraktive Konditionen bei der Kombinationsschaltung von
Personalanzeigen bieten." Denn Print-Medien spielten, so Müsse,  bei
der Jobsuche trotz Internet immer noch eine übergeordnete Rolle.
    
    Die Veränderungen des Kapitalmarktes seit Einzug der T-Aktie
hätten einen enormen Bedarf an Finanzexperten zur Folge; Human
Capital werde so zum Erfolgsfaktor Nummer Eins der Unternehmen, zeigt
sich Chefredakteur Roland Tichy überzeugt. Banken müssten "umbauen",
damit sie nicht zur Stahlbranche des neuen Jahrhunderts würden. Das
Geschäft der Banken fände immer weniger in der Schalterhallen statt,
denn die Technik mache auch vor Geldinstituten nicht halt. Sie seien
mehr noch als andere Wirtschaftszweige stark IT-getrieben. Neue
Geschäftsmodelle wie Online-Banking und globale Geschäfte wie das
Investmentbanking erforderten neues Personal. "Gefragt sind vor allem
hoch qualifizierte Top-Banker und IT-Fachkräfte, die sowohl das Bank-
als auch das e-Commerce-Geschäft beherrschen", so Tichy.
    
    "Die Telebörse", das intelligente Anlegermagazin, erscheint seit
27. Januar 2000 jeden Donnerstag; Redaktionsschluss ist Dienstag
Nacht um 23 Uhr. Die verkaufte Auflage liegt stabil bei inzwischen
über 180.000 Exemplaren. Mehr als 70 Redakteure und Grafiker arbeiten
in der Zentralredaktion in Frankfurt, City of the Euro, in der
Börsenstraße 7-11 - mit direktem Blick auf Bulle und Bär.
    
ots Originaltext: Verlagsgruppe Handelsblatt
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Die Telebörse
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Börsenstraße 7 - 11
D - 60313 Frankfurt am Main
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Telefax: 069 / 29 80 2-250
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