SECURVITA Krankenkasse

Frauenfeindliche Blockade-Haltung bei Krebsvorsorge / Bundesversicherungsamt verbietet der SECURVITA BKK die Kostenübernahme für Brustkrebsvorsorge

Hamburg/Berlin (ots) - Eine verantwortungslose und frauenfeindliche Blockade-Haltung beim sensiblen Thema Krebsvorsorge hat die Krankenkasse SECURVITA BKK dem Bundesversicherungsamt (BVA) vorgeworfen. "19.000 Frauen sollen jedes Jahr in Deutschland an Brustkrebs sterben, weil die Krankheit zu spät entdeckt wird", sagte Dr. Ellis Huber, Vorstand der SECURVITA BKK. "Wir engagieren uns für die Früherkennung und haben unseren Versicherten kostenlose Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchungen mit Ultraschall (Mammasonographie) bezahlt. Diese Leistung hat das BVA jetzt untersagt." "Wieder ein trauriges Beispiel für die Männer-Dominanz in der Medizin", urteilt Dr. Huber, früher Ärztekammerpräsident in Berlin. "Die Behörde würde anders entscheiden, wenn beim BVA eine Frau an der Spitze stünde, die mit Verständnis für die Sorgen und Nöte von betroffenen Frauen reagiert". Gesundheitsministerin Schmidt fordert immer wieder mit guten Gründen eine bessere Brustkrebs-Vorsorge und mehr Initiativen der Krankenkassen, aber die ihr unterstellte Behörde blockiert vernünftige Massnahmen mit formaljuristischen Gründen. Das BVA hat jetzt der SECURVITA BKK, die als Alternative im Gesundheitswesen bekannt ist und bereits eine Reihe von Pilotprojekten für bessere Vorsorge und für Naturheilverfahren umgesetzt hat, die qualitätsgestützte Mammasonographie offiziell verboten. Weil es keine Kassen-Pflichtleistung sei, dürfe auch die SECURVITA BKK diese Vorsorge nicht als freiwillige Zusatzleistung erbringen. "Wir können die Entscheidung des BVA im Interesse der Sache nicht akzeptieren und werden vor Gericht und mit den betroffenen Frauen und ihren Selbsthilfeorganisationen gemeinsam für die Vorsorge streiten", sagte Huber. "Unser qualitätsgestütztes Mammasonographie-Programm ist ein beispielhaftes Vorsorgeprojekt. Ärztinnen und Ärzte haben das Angebot der SECURVITA BKK als vorbildlich gelobt. Ich appelliere an die Gesundheitsministerin, dass sie ihrer Behörde den medizinischen, ethischen und volkswirtschaftlichen Wert der Gesundheitsvorsorge klar macht und Innovationen im Gesundheitswesen unterstützt, statt sie zu behindern." Die SECURVITA BKK hat sich als Alternative im Gesundheitswesen profiliert und versichert bundesweit weit über 100.000 Mitglieder und Familienangehörige. Sie zeichnet sich unter den gesetzlichen Kassen durch ihr besonderes Engagement für Vorsorge und Naturheilverfahren aus. Ellis Huber, früher Präsident der Ärztekammer in Berlin, ist seit 1. Juli 2001 Vorstand der SECURVITA BKK. Das BVA hat sogar damit gedroht, ihn persönlich in Regress zu nehmen für die von der Kasse bezahlten Vorsorgeuntersuchungen. ots Originaltext: SECURVITA Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.de Weitere Informationen: SECURVITA-Pressestelle (Norbert Schnorbach), Tel. 040-3860-8024, Fax -8090, www.securvita.de, E-Mail presse@securvita.de Original-Content von: SECURVITA Krankenkasse, übermittelt durch news aktuell

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