Coca-Cola Deutschland

Coca-Cola erreicht neue Bestmarken im Umwelt- und Klimaschutz

Berlin (ots) -

- Wasserverbrauch auf nur noch 1,88 Liter pro Liter Getränk reduziert
- Weltweites Wasserziel fünf Jahre früher als geplant erreicht
- Anteil Recyclingmaterial in Verpackungen weiter gestiegen

Coca-Cola ist im Jahre 2015 in Deutschland seinen ambitionierten 
Nachhaltigkeitszielen erneut ein großes Stück näher gekommen. 
Insbesondere auf den Feldern Wasser, Klimaschutz und Verpackung hat 
das Unternehmen in Deutschland gegenüber den Vorjahren weitere 
Fortschritte erzielt. Das geht aus dem neuen Nachhaltigkeitsbericht 
von Coca-Cola Deutschland hervor.  

Wasserverbrauch weiter reduziert

Wasser ist die unverzichtbare Grundlage der Produkte von Coca-Cola. 
Vor allem der schonende Umgang mit dieser wertvollen Ressource 
bildete daher einen Schwerpunkt der weltweiten Aktivitäten. In 
Deutschland konnte Coca-Cola seinen durchschnittlichen 
Wasserverbrauch im letzten Jahr weiter auf nur noch 1,88 Liter pro 
Liter seiner Getränke senken. 2005 waren es noch 2,53 Liter. Außerdem
unterzogen unabhängige Experten im Rahmen des unternehmensweiten 
"Source Water Vulnerability Program" auch deutsche 
Produktionsstandorte einer Risikoanalyse um sicherzustellen, dass die
Wasserentnahme nicht zu Beeinträchtigungen der jeweiligen 
Wassereinzugsgebiete führt. Für Deutschland sind demnach keine 
Risiken erkennbar. Darüber hinaus unterstützte The Coca-Cola 
Foundation mit insgesamt rund 850.000 Euro in Zusammenarbeit mit 
EUROPARC Deutschland ein Projekt zur Renaturierung des Gebiets "Alte 
Elbe" bei Klieken in Sachsen-Anhalt. Das Projekt trägt maßgeblich zur
Balance eines wichtigen Wassereinzugsgebietes sowie zum Schutz 
wertvollen Lebensraumes für bedrohte Tierarten und eines beliebten 
Naherholungsgebietes bei.

Meilenstein beim weltweiten Wasserschutz vorzeitig erreicht

Bei seinem Engagement geht es Coca-Cola um langfristige und 
nachhaltige Wertschöpfung in den Gemeinwesen, in denen das 
Unternehmen agiert. Bereits zur World Water Week in Stockholm Ende 
August 2016 hatte 
Coca-Cola bei der Vorstellung seines zertifizierten Replenish 
Quantification Report bekannt gegeben, dass es 2015 als erstes 
Fortune-500 Unternehmen die Menge des von ihm für die Herstellung 
seiner Getränke genutzten Wassers in vollem Umfang an die Natur und 
die Kommunen zurückgegeben hat. Damit erreichte Coca-Cola sein 
weltweites Ziel fünf Jahre früher als geplant. 

Anteil Recyclingmaterial in Verpackungen steigt weiter

Mit den ViO BiO Limonaden sowie mit der mit Stevia-Extrakt 
(Steviolglycoside) gesüßten, kalorienreduzierten Coca-Cola Life hat 
das Unternehmen in Deutschland zudem die Einführung neuer Produkte 
erfolgreich mit Verpackungsinnovationen verknüpft. Während die neuen 
ViO BiO Limonaden in der zum Teil aus nachwachsenden Rohstoffen 
gefertigten PlantBottle Flasche abgefüllt werden, ist Coca-Cola Life 
in Deutschland erstmals in Flaschen erhältlich, die zu 100 Prozent 
aus recycelten PET-Flaschen bestehen. Im Durchschnitt betrug 2015 der
Anteil an Recyclingmaterial in den PET-Flaschen von Coca-Cola in 
Deutschland 29,23 Prozent. Zum Vergleich: 2013 waren es 25,2 Prozent.
Auch bei den Glasflaschen (56,0 Prozent) sowie bei Papier und Pappe 
(84,6 Prozent) nutzt Coca-Cola mehr Recyclingmaterialien als in den 
Vorjahren. Daneben setzt das Unternehmen auch weiterhin auf 
Mehrwegverpackungen. Ihr Anteil betrug 2015 bei Coca-Cola in 
Deutschland 53,7 Prozent und lag damit nach wie vor weit über dem 
Durchschnitt der Branche der Erfrischungsgetränke.

Gleichzeitig hat das Unternehmen den Anteil FKW-freier Kühler im 
Markt weiter erhöht. Dazu wurden rund 30.000 Geräte ausgetauscht. 
Drei von vier neuen Geräte verfügen bereits über ein 
Energie-Management-System zur Reduzierung des Stromverbrauchs.

Bericht soll zum Dialog anregen

Coca-Cola Deutschland legt seine Nachhaltigkeitsstrategie und 
-aktivitäten bereits zum vierten Mal in einem nach den Leitlinien der
Stiftung Global Reporting Initiative (GRI) erstellten Bericht offen. 
Der Bericht erläutert, wie Coca-Cola Deutschland unternehmerische 
Verantwortung versteht, welche Ziele sich das Unternehmen setzt und 
zeigt auf, welche Initiativen umgesetzt werden. Zudem soll der 
Bericht zu einem Dialog über das Engagement von Coca-Cola in 
Deutschland anregen. Der intensive Austausch mit den 
Interessengruppen von Coca-Cola ist dabei eine wichtige Voraussetzung
für innovative Lösungen. Im Rahmen von regelmäßigen Umfragen, 
Roundtables, Veranstaltungen sowie der Coca-Cola Stakeholder 
Werkstatt entwickelt das Unternehmen gemeinsam mit Konsumenten, 
Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern konkrete Ansätze für 
eine nachhaltige Entwicklung entlang der gesamten 
Wertschöpfungskette. 

Regelmäßiger Berichtsturnus

Der Nachhaltigkeitsbericht 2015 folgt dem G4-Standard der GRI und 
integriert die Aktivitäten der beiden eigenständigen Unternehmen 
Coca-Cola GmbH und Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG (heute Coca-Cola
European Partners Deutschland GmbH). Die Angaben wurden von Ernst & 
Young, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH geprüft. Coca-Cola 
berichtet alle zwei Jahre ausführlich und gemäß der GRI-Richtlinien 
über seine Nachhaltigkeitsaktivitäten. In den Jahren zwischen den 
regulären Berichten veröffentlicht das Unternehmen Updates mit 
aktuellen Zahlen und Informationen. Weitere Informationen unter 
www.coca-cola-deutschland/nachhaltigkeit  

Pressekontakt:

Stefanie Effner
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